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	<title>Jahrgangsgeräusche</title>
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	<description>Popkultur und unbedingte Zonen</description>
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		<title>Amos Lee &#8211; As The Crow Flies</title>
		<description><![CDATA[Amos Lee legt noch mal nach. Nach dem Nr. 1 Album Mission Bell ist es an der Zeit, den geneigten Countryisten weiteres Songmaterial aus der gleichen Session, welches wohl nicht mehr aufs Album passte, warum auch immer, an den Stetson zu klatschen.
Die Calexico-Jungs haben Amos Lee ein etwas düsteres Gewand zur Seite gestellt und trotzdem ist natürlich auch diese Veröffentlichung, wie schon Mission Bell eine radiotaugliche Angelegenheit für Fernfahrer und Folkmädchen, denen Bonnie Prince Billy zu schrullig und Johnny Cash zu tot sind. Manchmal erinnert mich Amos an Paul Weller ...]]></description>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-09/amos-lee-as-the-crow-flies/</link>
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		<title>Caspian Live &#8211; Hamburg, Haus 73 07.02.2012</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Und ich dachte, die würden singen!&#8221; &#8220;Nein, das ist Mogwai 2.0!&#8221; So kann man sich täuschen und am Ende werde ich doch irgendwie Recht behalten.
Caspian hat es nach Europa verschlagen. Der Geheimtipp aus den USA macht seit 2003 den Postrock unsicher, den Mogwai, Sigur Rós und andere ihnen übrig gelassen haben. Breitwände aus drei Gitarren treffen auf stoische Drums, einen brummenden Bass, der nur für die Bauchdecke da ist und perfektioniertes Glockenspiel oder Ambient-Synthies an den Rändern. Das Hamburger Publikum staunt. Wie immer ist es gespannt und kritisch zugleich. Zwischen ...]]></description>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-08/caspian-live-hamburg-haus-73-07-02-2012/</link>
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		<title>Schneeschippen auf der zugefrorenen Außenalster</title>
		<description><![CDATA[
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Die Aufnahme entstand in den frühen Nachmittagsstunden des 07.02.2012.

Schneeschippen auf der zugefrorenen Außenalster von Zloty Vazquez steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell 3.0 Unported Lizenz.
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		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-08/schneeschippen-auf-der-zugefrorenen-ausenalster/</link>
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		<title>Benjamin Damage &amp; Doc Daneeka – They!Live</title>
		<description><![CDATA[Eine belegte Stimme weint in zerhacktem Sample-Trigger-Rhythmus. Sie ist belegt, damit sie wenige Takte später unter Filtereinsatz freigeschält werden kann. Die Stimme ist Programm. Sie ist Programm für eine Stimmung der einsamen Melancholie, wie wir sie von Burial kennen. Diese urbane Betrübnis wird nun in den Club getragen.
Dort angekommen frönen Benjamin Damage &#38; Doc Daneeka fachkundig ihrer Kerntätigkeit; Garage und Techno zelebrieren. Deshalb darf in der Trackauswahl auch ihr Clubhit „Creeper“ nicht fehlen. Dazwischen tauchen immer wieder Momente der Einkehr und Besinnung auf. Auch wenn das Konzept der Verknüpfung von ...]]></description>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-08/benjamin-damage-doc-daneeka-theylive/</link>
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		<title>Paul McCartney &#8211; Kisses on the Bottom</title>
		<description><![CDATA[McCartney lehnt sich zurück und sein Blick wandert durch die Fotoalben seiner Eltern. In seinem Kopf versucht sich, eine Stimme Gehör zu verschaffen, die aber nicht mehr die Puste ihrer goldenen Zeiten hat. Auch die Bauchstimme gibt nur noch bruchstückhaft das wieder, was sie mal auf dem Kerbholz hatte. Und trotzdem ist das neue Album ein stimmiges Vintagegeschenk an die Liebe und nicht nur für Fans. 

Ein Song zum Valentinstag darf dann auch nicht fehlen. Überhaupt Kisses on the Bottom ist reichlich gefüllt. McCartney konzentriert sich auf sein Swinggefühl, auf ...]]></description>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-07/paul-mccartney-kisses-on-the-bottom/</link>
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		<title>Bebe – Un Pokito De Rocanrol</title>
		<description><![CDATA[Spanische Rockmusik hat es nicht leicht, in Deutschland Anklang zu finden. Natürlich gibt es einige bekannte Ausreißer wie Maná, die aber aus Mexico sind oder Heroes del Silencio, doch meist sind es die Plastiksommer-Lieder, die kurz in den Charts auftauchen, um dann als Maxis in den CD-Schränken zu verfaulen, wie im Trolley vergessene nasse Bikini-Höschen. Bebe lässt sich aber nicht beirren, reist sogar nach Paris, um noch mehr zu verwundern.
Sie startet mit einem 6-Minüter, der in zwei Songs unterteilt wird, der schnöde rockt, um dann zur Überraschung in den HipHop ...]]></description>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-06/bebe-un-pokito-de-rocanrol/</link>
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		<title>Leila – U &amp; I</title>
		<description><![CDATA[Düsternis fällt durch bemoste Gitter und rostige Stiegen. Von aufgeregten Höhen stampfender Rockismen, von Electro-Soul und Knartz-1 bis in tiefste Tiefen. Immer muss es sumpfen. Immer muss es dampfen. Es handelt sich um die Dämpfe aufgeregt knurrender Motoren oder um bedeutungsvoll schimmernde Schwefeleien. Bemüht verwirbelte Gasformationen fallen durch so manches Gitter bis in die Tiefen ambienter Irrnis. Und was bleibt am Ende hängen? Nichts.
Die aus dem Iran stammende Elektro-Produzentin Leila hat den in Berlin ansässigen Mr. Sims für ihr viertes Album als Gast-Vocalisten eingeladen. Sein leicht aufgerauter Atem haucht den ...]]></description>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-05/leila-u-i/</link>
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		<title>The Magnetic Fields &#8211; Andrew In Drag</title>
		<description><![CDATA[Die Liebe ist ein seltsames Spiel! Stephin Merritt packt sie in den Straight/Nicht-Straight Schaukasten und lässt alles schön auf &#8220;ag&#8221; enden. Video der Woche!


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		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-04/the-magnetic-fields-andrew-in-drag/</link>
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		<title>Die Wahl ist dein! Vol.48: Tri Repetae vs. Richard D. James Album</title>
		<description><![CDATA[


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		<title>Die Sterne Live – Hamburg, Übel &amp; Gefährlich 02.02.2012</title>
		<description><![CDATA[Ein Typ, der wie Wim Wenders aussieht, fährt mit mir im Fahrstuhl hoch. Er hat seine Freundin im Trubel der HAM.LIT verloren. Ich kann ihm nicht helfen, will auch gar nicht zu hören oder reden und genieße bei der kurzen Fahrt den Sound aus der Boombox des Liftboys. Liftboys hören jetzt Cro. Guter Start.
Oben wird noch gelesen. Stühle sind aufgebaut. Ich bin extra spät angereist, denn Lesungen sind nicht so meine Welt. Die zehn Minuten mit einem Großstadtmärchen einer Nachwuchsschriftstellerin rauben mir den letzten Nerv. Die Bar ist zum Glück ...]]></description>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2012-02-03/die-sterne-live-hamburg-ubel-gefahrlich-02-02-2012/</link>
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