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Artikel in der Kategorie Zeitleiste

 

2010, 2016, Field Recording, Geräusche, Lautsphären, Thema, Websphären, Zeitleiste »

[9 Jan 2017 | Ein Kommentar | ]
Das Geräusch des Jahres 2016 – Die Auswertung

Im vergangenen Jahr nahmen sich mehr BesucherInnen als jemals zuvor die Zeit, an unserem Wettbewerb um das Geräusch des Jahres teilzunehmen. Vielen Dank dafür! Im Gegensatz zum letzten Jahr schwang das Pendel von der Naturlautsphäre zurück zum profanen Alltagsgeräusch. Das Geräusch des Jahres 2016 ist…

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[24 Dez 2016 | Kein Kommentar | ]
Die Alben des Jahres 2016

Ganz am Ende des Kopfzermarterns und eines schönen Musikjahres stehen endlich auch auf deinem Lieblingsblog einige Tabellen auf der Startseite, die wilder nie waren. Aber vergiss bitte nie: Eine Bierlaune macht noch kein Album des Jahres! Ohren auf in 2017!

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[19 Dez 2016 | Kein Kommentar | ]
Interview mit Max Müller (Mutter) – 16.12.2016, Zakk Düsseldorf

Im Rahmen des Lieblingsplatte-Festivals im Düsseldorfer Club Zakk spielte die in Berlin ansässige Rockband Mutter ihr viertes Album „Hauptsache Musik“ von 1994 in voller Länge. Max Müller spricht mit Paul Erntges über das Album, das die Erwartungshaltung mancher Hörer irritierte, was es bedeutet, live zu spielen und gibt einen Ausblick auf neues Material.

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[5 Dez 2016 | Kein Kommentar | ]
Andy Shauf – The Party

Auf die Party von Andy Shauf sind die Springbreak-Girls nicht eingeladen. Andy wechselt die Moll-Töne wie die Girls die Lover. Mit sandigen Füßen tritt er die Gefühle einsamer Beach-Boys-Jünger, die immer noch auf die Welle ihres Lebens oder auf Brian Wilson warten.

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[4 Dez 2016 | Kein Kommentar | ]
Puro Instinct – Autodrama

Die Kaplan-Schwestern tanzen in Madonna-Manier zu in Nylon und Tüll gehauchte Pop-Dramen.

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[28 Nov 2016 | 3 Kommentare | ]
Das Geräusch des Jahres 2016

Auch in diesem Jahr stellen wir wieder die Frage: Was war das schönste, das typischste, verstörenste, unbekannteste, vermissteste, das beste Geräusch des Jahres 2016?

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[18 Sep 2016 | 9 Kommentare | ]
Die Höchste Eisenbahn – Wer bringt mich jetzt zu den anderen

Nach den ersten Tönen und dem ersten Schauer verliebt man sich in eine Band, die mit Herzblut versucht große Popmusik zu machen und ihr Genre selbst entdeckt.

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[3 Sep 2016 | 3 Kommentare | ]
Atmosphere – Fishing Blues

Bei Atmosphere geben sich nach wie vor Leichtfüßigkeit und Schwermut die Hand. Slug und Ant nehmen sich Zeit. 68 Minuten lang musst du nun tapfer sein. In der Mitte des Albums wird es ruhig, fast depressiv und Atmosphere schonen uns nicht mit Lyrik wie Nadelspitzen.

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[30 Aug 2016 | 4 Kommentare | ]
Marisa Monte – Coleção

Marisa Monte macht seit Jahrzehnten die saubere Weltmusik, die jede Mutti zum Kochen, jeder Vati zum Runterkochen und jeder Populist zum Schönreden der Favelas nutzt. Auch 2016 geht das wunderbar.

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[12 Jul 2016 | 5 Kommentare | ]
James Blake – The Colour in Anything

Ist James Blake noch relevant? Gemein, ne? Aber wie soll man sonst an dieses Album rangehen? James Blake bezirzt, macht Störenfriede-Romantik im Bildzeitungs-Digital-Zeitalter und klaut sich den Thom-Yorke-Effekt im Nils-Frahm-Haus-der-Kulturen.

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[2 Jul 2016 | 3 Kommentare | ]
The Game – Streets of Compton

Vergiss mal kurz den Soundtrack. Tu mal so, als wüsstest du nicht, wer der Vater der Willams-Schwestern ist, obwohl es gerade in Wimbledon regnet. Entziehe Dre kurz die Promotion und fürchte dich nicht vor den Bloods, den Crips, den Sureños oder den Pirus.

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[24 Jun 2016 | 3 Kommentare | ]
Drowners – On Desire

Du ziehst dich auf der Party zurück in das Schlafzimmer der Eltern deines Gastgebers. Ihn kennst du eigentlich nicht. Du bist nur über Kumpels hier gelandet. Unten tanzen die Idioten. Du kannst sie hören. Deine Kumpels sind auch welche.