<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jahrgangsgeräusche &#187; Soundtrack</title>
	<atom:link href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/category/rezensionen/musik/soundtrack-musik-rezensionen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de</link>
	<description>Popkultur und unbedingte Zonen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 08:40:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Hanno Leichtmann – The African Twintower Suite</title>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-11-16/hanno-leichtmann-the-african-twintower-suite/</link>
		<comments>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-11-16/hanno-leichtmann-the-african-twintower-suite/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Schlingensief]]></category>
		<category><![CDATA[Dekorder]]></category>
		<category><![CDATA[Denseland]]></category>
		<category><![CDATA[Hanno Leichtmann]]></category>
		<category><![CDATA[Patti Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Pole]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Stadlober]]></category>
		<category><![CDATA[Static]]></category>
		<category><![CDATA[The African Twintower Suite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahrgangsgeraeusche.de/?p=12548</guid>
		<description><![CDATA[Im August dieses Jahres verstarb Christoph Schlingensief. Seine Nachlassverwaltung nimmt indes Fahrt auf. Zu dem im Oktober 2005 mit Irm Hermann, Klaus Beyer, Robert Stadlober und Patti Smith gedrehten letzten Filmprojekt „The African Twintowers“ zog Schlingensief im darauf folgenden Jahr den Berliner Musiker Hanno Leichtmann in Sachen Filmmusik hinzu. Der durch Projekte wie Static, Denseland und Pole bekannte Schlagzeuger legt nun den verschollenen Soundtrack vor.
 Zusammen mit John Nijenhuis aka Sir Henry und einem indischen Tabla-Trio spielte Leichtmann insgesamt 16 Tracks mit filmmusikalischen Themen und Miniaturen zu dem später nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August dieses Jahres verstarb Christoph Schlingensief. Seine Nachlassverwaltung nimmt indes Fahrt auf. Zu dem im Oktober 2005 mit Irm Hermann, Klaus Beyer, Robert Stadlober und Patti Smith gedrehten letzten Filmprojekt „The African Twintowers“ zog Schlingensief im darauf folgenden Jahr den Berliner Musiker Hanno Leichtmann in Sachen Filmmusik hinzu. Der durch Projekte wie Static, Denseland und Pole bekannte Schlagzeuger legt nun den verschollenen Soundtrack vor.</p>
<p><span id="more-12548"></span> Zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John-Henry_Nijenhuis" target="_blank">John Nijenhuis</a> aka Sir Henry und einem indischen Tabla-Trio spielte Leichtmann insgesamt 16 Tracks mit filmmusikalischen Themen und Miniaturen zu dem später nur als Installation bei Berlinale und Steirischen Herbst präsentierten Projekt ein. Die Themen sind oft einfach und damit in filmischer Hinsicht sehr zweckdienlich gehalten, entfalten aber dennoch eine eindringliche atmosphärische Dichte mit Underground-Charme &#8211; und Ironie.</p>
<p>Auch auf der Text-Ebene darf bei einem Schlingensief-Projekt natürlich die Brechung durch Ironie nicht zu kurz kommen. So schreit eine aufgeregte Regisseursstimme bei „Chris Schling Speaks“ neben anderen autobiografischen Fetzten „I hate the house of my parents“. Auf „Theme from Lüderitz“ plockern Tabla und Flöte effektbeladen in einträchtigen Schleifen. Und „Faster! Moondog! Kill! Kill!“ wartet mit Synthesizer über Trommelarrangements auf. Insgesamt ist „The African Twintower Suite“ eine amüsante Nachreichung für den gut sortierten Schlingensief-Fan.</p>
<p>&#8220;The African Twintower Suite&#8221; wird im Dezember bei <a href="http://www.dekorder.com/">Dekorder</a> erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-11-16/hanno-leichtmann-the-african-twintower-suite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Durutti Column &#8211; A Paean to Wilson</title>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-03-05/the-durutti-column-a-paean-to-wilson/</link>
		<comments>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-03-05/the-durutti-column-a-paean-to-wilson/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleiste]]></category>
		<category><![CDATA[A Paean to Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[akustische Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[Force the hand of chance]]></category>
		<category><![CDATA[Gema]]></category>
		<category><![CDATA[gemafrei]]></category>
		<category><![CDATA[gemafreie Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hawaii]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien]]></category>
		<category><![CDATA[Kitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychic TV]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisedokumetation]]></category>
		<category><![CDATA[The Durutti Column]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahrgangsgeraeusche.de/?p=7804</guid>
		<description><![CDATA[Der Hubschrauber fliegt tief. Er fliegt die Filmkamera sehr tief über die dicht von tropischem Wald bedeckte Traummeeresbucht. Scharfkantige Felsen säumen schroffe Sandsteinhänge. Ein kleiner Wasserfall ergießt sich in azurblaue Tiefen. Der obligatorische Greifvogel zieht seine einsamen Kreise und ein unsichtbarer Pilot hält spektakulär auf den nächsten Felsvorsprung am Ende der Bucht. Nur noch wenige Meter scheinen die Kamera von der sich leicht kräuselnden Wasseroberfläche zu trennen. Es wird eng. Dann das achterbahnartige Abdrehen im letzten Moment. Schon öffnet sich die nächste Bucht mit dampfenden Wäldern. Weit und breit keine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hubschrauber fliegt tief. Er fliegt die Filmkamera sehr tief über die dicht von tropischem Wald bedeckte Traummeeresbucht. Scharfkantige Felsen säumen schroffe Sandsteinhänge. Ein kleiner Wasserfall ergießt sich in azurblaue Tiefen. Der obligatorische Greifvogel zieht seine einsamen Kreise und ein unsichtbarer Pilot hält spektakulär auf den nächsten Felsvorsprung am Ende der Bucht. Nur noch wenige Meter scheinen die Kamera von der sich leicht kräuselnden Wasseroberfläche zu trennen. Es wird eng. Dann das achterbahnartige Abdrehen im letzten Moment. Schon öffnet sich die nächste Bucht mit dampfenden Wäldern. <span id="more-7804"></span>Weit und breit keine Spur von menschlicher Zivilisation in Sicht. Stattdessen erscheinen jetzt auch noch vorgelagerte Inseln. Es wird immer phantastischer.</p>
<p>Verflixt nochmal! Wieso nur haben sich The Durutti Column an die Vertonung einer Geo-Reisedokumentation über Hawaii, Indonesien &#8211; oder war es doch Gomera &#8211; gewagt? Das ist nicht lustig. Schwülstige Fernwehimpulse werden ebenso trivial wie hemmungslos ausgeweidet. Wer soll dieses Imitat gema-freien Geplänkels nur ertragen?</p>
<p>Überhaupt, die Endlosigkeit des pseudo-andalusischen Dauergedaddels ist die größte Unverschämtheit. Bitte, bitte, sofort landen, mir wird schwindelig. Ich kann nach ca. 25 Minuten meine Ich-wlll-hier-raus-Reflexe nicht mehr unterdrücken. Natürlich hört mich der Pilot nicht; das wahnsinnig laute Geflatter der Rotoren. Außerdem hat er ja noch diese altmodischen Riesenschalen-Kopfhörer auf.</p>
<p>Vini Reilly und Bruce Mitchell, was habt ihr euch bloß dabei gedacht? Wenn man schon mit musikalischen Nippes Scharlatanerie betreiben will, dann könnte man sich zunächst an Psychic TVs <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Force_the_Hand_of_Chance" target="_blank">„Force the Hand of Chance“</a> ein Beispiel nehmen, bevor man derart kontrastarm aus der Hüfte schießt.</p>
<p>PS: Und ich will jetzt kein „ja, aber“ hören, es gebe ja hier und da wirklich intensive Momente. Wenn man in Vollbesitz seiner geistigen Säfte ein ca. 100-minütiges Doppel-Machwerk herausgibt, steht dieses Argument auf sehr dürren Beinen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-03-05/the-durutti-column-a-paean-to-wilson/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noah And The Whale &#8211; The First Days Of Spring</title>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-10-13/noah-and-the-whale-the-first-days-of-spring/</link>
		<comments>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-10-13/noah-and-the-whale-the-first-days-of-spring/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
				<category><![CDATA[2000]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleiste]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Green]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Callahan]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Fink]]></category>
		<category><![CDATA[David Grubbs]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Kammermusik]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury Records]]></category>
		<category><![CDATA[Noah And The Whale]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Singalongs]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahrgangsgeraeusche.de/?p=4671</guid>
		<description><![CDATA[Charlie Fink hält uns die Super8-Kamera vor die Nase und ruft &#8220;Action!&#8221;. Der Vorhang fällt und wir finden uns auf einer kleinen Theaterbühne wieder. Einige Spots sind gesetzt und das Bühnenbild lässt einen Zauberwald erahnen, doch dahinter erstreckt sich eine viel befahrene Straße. Im Orchestergraben sitzen die Jungs und untermalen die ausgeklügelte Dramaturgie mit Kammermusik-Pop. Klassische Instrumente werden zum Pint gereicht und London hält sich angenehm zurück. Das Hippe fährt im Cab davon.
Der Britpop öffnet seine Arme und umschließt die Fink-Brüder samt Film warmherzig. Wunderbare Gitarrenläufe umzingeln uns und lassen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Charlie Fink hält uns die Super8-Kamera vor die Nase und ruft &#8220;Action!&#8221;. Der Vorhang fällt und wir finden uns auf einer kleinen Theaterbühne wieder. Einige Spots sind gesetzt und das Bühnenbild lässt einen Zauberwald erahnen, doch dahinter erstreckt sich eine viel befahrene Straße. Im Orchestergraben sitzen die Jungs und untermalen die ausgeklügelte Dramaturgie mit Kammermusik-Pop. Klassische Instrumente werden zum Pint gereicht und London hält sich angenehm zurück. Das Hippe fährt im Cab davon.<span id="more-4671"></span></p>
<p>Der Britpop öffnet seine Arme und umschließt die Fink-Brüder samt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EZO99ZbUSd8&amp;feature=related" target="_blank">Film</a> warmherzig. Wunderbare Gitarrenläufe umzingeln uns und lassen dich nicht mehr los. Charlie singt wie ein siamesischer Zwilling von Adam Green und Bill Callahan.</p>
<p>Die Indie-Schule hat dicht gemacht und <a href="http://natwofficialblog.blogspot.com/" target="_blank">&#8220;Noah And The Whale&#8221; </a>haben ihre Abschlußarbeit mit Bestnote zurück erhalten. Sogar Amerikanistiklehrer David Grubbs überreicht Charlie Fink das Folkpickingdiplom. Brian Wilson krempelt seine Hosenbeine um, denn soviel Sand hat er schon lange nicht mehr gesehen. Auch die wunderbaren Chöre dürften ihm sein Sommerfeeling schon im Frühling bescheren. Doch die ersten Tage sind trotz blauen Himmels noch etwas kühl.</p>
<p>Und Charlie zweifelt. An sich, an seiner Liebe, an der Kraft des Orchesterpops. Natürlich lässt er seine Schlafzimmertür nachts immer einen Spalt offen, so dass ein kleiner Lichtstrahl seine Nase umspielt. Die Melancholie haut der aufkommenden Sonne gerne mal eins auf die Zwölf. Grinsen sollen die Anderen. Wir zweifeln mit und verzweifeln fast. Die Singalongs von &#8220;Noah And The Whale&#8221; werfen ihre Netze über uns aus. Wir krabbeln und versuchen uns zu befreien, doch die Musik ist so leise und zart. Wir können nicht entkommen und stellen uns beim Chorcasting hinten an. Wenn wir schon gefangen sind, dann wollen wir wenigstens mitmachen.</p>
<p>Die Epik ummantelt deine Alltagsaktivitäten und rührt dich zu kurzen Heulattacken. Traurig schön und zur Beruhigung kaufen wir uns einen Gong. Wir sind nachdenklich geworden. Zeitfenster werden an der Garderobe abgegeben. Lass es fließen und der Himmel färbt sich grau&#8230;</p>
<p>Erschienen bei Mercury Records</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS1=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=3B78A7&#038;t=jahrgangsgera-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B002I2LB6A" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-10-13/noah-and-the-whale-the-first-days-of-spring/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Air &#8211; Love 2</title>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-10-04/air-love-2/</link>
		<comments>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-10-04/air-love-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 06:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[2000]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Easy Listening]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleiste]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas]]></category>
		<category><![CDATA[Daft Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Diskontinuität]]></category>
		<category><![CDATA[Downtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Fat Boy Slim]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[James Last]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Benoit Dunckel]]></category>
		<category><![CDATA[Mythos]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Godin]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahrgangsgeraeusche.de/?p=4465</guid>
		<description><![CDATA[Der Einfluss von Techno, überhaupt elektronischer Musik auf den Popsong war seit Anfang der 1990er sehr groß. Das Erzählerische in ihm trat zurück, das Symbolische wurde dafür um so mehr focussiert (siehe Big Beat, Fat Boy Slim, Daft Punk etc., vielleicht auch ein Grund, warum seitdem das Model Singer/Songwriter als Gegenkonzept so populär geworden ist). Den Alben von Air sollte man jedenfalls gerade insofern mit Bedacht zuhören, denn sie haben wie niemand sonst zu dieser Entwicklung von Pop immer etwas zu erwidern gehabt, und zwar jenseits von allen vordergründigen retrospektiven ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einfluss von Techno, überhaupt elektronischer Musik auf den Popsong war seit Anfang der 1990er sehr groß. Das Erzählerische in ihm trat zurück, das Symbolische wurde dafür um so mehr focussiert (siehe Big Beat, Fat Boy Slim, Daft Punk etc., vielleicht auch ein Grund, warum seitdem das Model Singer/Songwriter als Gegenkonzept so populär geworden ist). Den Alben von Air sollte man jedenfalls gerade insofern mit Bedacht zuhören, denn sie haben wie niemand sonst zu dieser Entwicklung von Pop immer etwas zu erwidern gehabt, und zwar jenseits von allen vordergründigen retrospektiven Aspekten ihrer Kompositionen.</p>
<p><span id="more-4465"></span>Alles an den erwartungsgemäß wieder wohlfeilen Arrangements auf „<a href="http://en.aircheology.com/" target="_blank">Love 2</a>“ ist noch geschliffener, noch versponnener, noch verträumter und verhuschter. Noch mehr easy Differenziertheit geht eigentlich kaum, wenn man nicht in einer hollywoodschen Kopie von Hawaiianischer Abendsonne ertrinken will. Durch ihre blutdrucksenkende Downtempo-Verspieltheiten mit dem charakteristischen Schlafzimmergesang neben den typischen Instrumentals erwecken Jean-Benoit Dunckel und Nicolas Godin erfolgreich den Eindruck, als seien sie immer schon raus gewesen aus dem Pop-Kontext, als wollten sie mit nichts mehr zu tun haben, was sie an Tempoerhöhung und andere Häßlichkeiten erinnert. Doch das stimmt natürlich nicht.</p>
<p>Denn der Trick liegt ja darin Popsongs zu schreiben, die mit einem großen Etikett versehen sind, auf dem steht: Vorsicht, wir sind retro! Wir sind irgend etwas anderes, was mit alten Soundtracks und <a href="http://www.jameslast.com/2009/aktuelles.html" target="_blank">James Last</a> zu tun hat, wir sind jedenfalls nicht echt, weil wir viel zu langsam sind für Disco und manchmal sogar instrumental. Tatsächlich sind Air sehr wohl Pop. Und sie sind sehr modern.</p>
<p>Das hat sich eigentlich schon mit „10.000 Hertz Legend“ angedeutet, einem Album, mit dem Air auch in großen Lettern unterschrieben, dass der Popsong der alten Schule ein Auslaufmodell ist ( sorry, <a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009/09/14/prefab-sprout-lets-change-the-world-with-music/" target="_blank">Paddy McAloon</a> ), jedoch gingen sie einen anderen Weg, als die allgemeine Elektrifizierung vorgab. Nicht das Ostinate und die Verstärkung des Klangaspektes wurden von ihnen untersucht, sondern die Fortführung des klassischen Geschichten-Erzählens, um den Preis diese am Ende ins Nichts fallen lassen.</p>
<p>Die einzelnen Elemente der Geschichten waren durch nichts und keinen Archäologen je zu rekonstruieren. Alles blieb unerklärlich und somit auch unantastbar. Die Übersteigerung von Song-Dramaturgie bis ins Absurde durch stete Erwartungsbrechung mit zwar grundsätzlich bekannten Elementen war sehr wegweisend. Jedes Element wurde immer akkurat zur vermeintlich falschen Zeit gesetzt. Alles kommt einem jedes Mal sehr bekannt vor, aber man findet sich nirgends zurecht. Sehr zeitgemäß. Was ist Erinnerung? Was ist linear? Was war Prä-, Was wird Post-?</p>
<p>Mal ist es das Songwriting, das Air gerade verhandeln wie auf „10.000 Hertz Legend“. Auf „Love 2“ ist es nun, ähnlicher ihrem Erstling von 1998 „Moon Safari“, die Stilistik, in der sie sich verlieren. Immer geht es ihnen darum Bekanntes als Klischee zu zitieren, brechen und zu mythisieren. Was ihnen mal wieder gut gelungen ist. Sehr ausgeschlafenes Kopfkissenalbum.</p>
<p>Love 2 ist am 2.10.2009  bei <a href="http://www.emimusic.de/produkt/3250599,5099996639603/air-love_2#1" target="_blank">EMI</a> erschienen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-10-04/air-love-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>St. Vincent &#8211; Actor</title>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-09-28/st-vincent-actor/</link>
		<comments>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-09-28/st-vincent-actor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
				<category><![CDATA[2000]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Easy Listening]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleiste]]></category>
		<category><![CDATA[4AD]]></category>
		<category><![CDATA[Annie Clark]]></category>
		<category><![CDATA[Cocteau Twins]]></category>
		<category><![CDATA[Elizabeth Fraser]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Mackenzie Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Portishead]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogen]]></category>
		<category><![CDATA[St. Vincent]]></category>
		<category><![CDATA[Stereolab]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahrgangsgeraeusche.de/?p=4235</guid>
		<description><![CDATA[Die Weihnachtsglöckchen klingeln. Ob das Christkind auch alles mitgebracht hat? Die Frauen mit Engelshaar knuspern noch in der Küche, da sie den Braten nun zum fünften Mal mit dem Thermometer kontrollieren. Gut Ding will Weile haben. Annie Clark sitzt im Schaukelstuhl und hat ihren Rechner auf dem Schoß. Jeder Chor und jeder Synthiebalsam werden noch mal auf Schönheit getestet, ist alles akkurat gibt es den lang ersehnten Endmix. Dann ist auch das Essen fertig.
Annies Gitarre darf schon mal schnelle Pickings auf dem Gabentisch verteilen. Vielleicht kommen auch Portishead und setzten sich mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtsglöckchen klingeln. Ob das Christkind auch alles mitgebracht hat? Die Frauen mit Engelshaar knuspern noch in der Küche, da sie den Braten nun zum fünften Mal mit dem Thermometer kontrollieren. Gut Ding will Weile haben. Annie Clark sitzt im Schaukelstuhl und hat ihren Rechner auf dem Schoß. Jeder Chor und jeder Synthiebalsam werden noch mal auf Schönheit getestet, ist alles akkurat gibt es den lang ersehnten Endmix. Dann ist auch das Essen fertig.<span id="more-4235"></span></p>
<p>Annies Gitarre darf schon mal schnelle Pickings auf dem Gabentisch verteilen. Vielleicht kommen auch Portishead und setzten sich mit unter den Baum. Die Augen der Kinder strahlen. Steckt da nicht ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BCSX1J6k1UI" target="_blank">Judy Garland</a>-Püppchen oben auf der Spitze? Das Glöckchen bimmelt und Annie schwebt mit angeklebten Flügeln und weißem Unterrock in die Stube. Plätzchen mit Zuckerguss werden gereicht, der Braten muss noch ruhen.</p>
<p>Die Kinder öffnen ihre Pakete. Einige bekommen ihren gewünschten schwarzen Regenbogen. Die älteren das sehnlichst erwartete Kunstblut. <a href="http://www.ilovestvincent.com/" target="_blank">Annie Clark </a>ist zufrieden. Auch die Nachbarn sind gekommen und verlustieren sich mit Punsch. Die Party kann nun steigen und Mackenzie Smith wirbelt mit seiner Snare durch den Flur. Wo ist der Hall am besten?</p>
<p>Die Bläsersektion wartet mit halberfrorenen Fingern draußen im Schnee. Bald ist St. Vincent komplett. Ob morgen Elizabeth Fraser zum Resteessen kommt? <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AZW9NYX6JZA" target="_blank">Filmmusik</a> für Scorehasser. Traumwandlerische Klänge für die Stereolab schon mal ihr letztes Hemd gaben. Französisches Lebensgefühl in der Nichtraucher-Lounge. Mädchenmusik für große Jungs mit Metallica-Überdruß. Nasse Knutschereien für Zahnspangenträger.</p>
<p>Weihnachten darf nun doch jedes Jahr kommen!</p>
<p>Erschienen bei <a href="http://www.4ad.com/" target="_blank">4AD</a></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS1=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=3B78A7&#038;t=jahrgangsgera-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=B001W63DQ4" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-09-28/st-vincent-actor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spektr &#8211; The Limbo EP</title>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-05-25/spektr-bw-vs-technicolor/</link>
		<comments>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-05-25/spektr-bw-vs-technicolor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[2000]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleiste]]></category>
		<category><![CDATA[Bud Spencer]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Elfman]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Filmscore]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Onions]]></category>
		<category><![CDATA[Spektr]]></category>
		<category><![CDATA[Surf]]></category>
		<category><![CDATA[Surfrock]]></category>
		<category><![CDATA[Terence Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Burton]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahrgangsgeraeusche.de/?p=1109</guid>
		<description><![CDATA[Wer eigentlich immer schon Bud-Spencer-und-Terence-Hill-Filme hauptsächlich wegen der kruden Smash-Hits von Oliver Onions geliebt hat und bei Tim Burton-Streifen wegen der sentimentalen Soundtracks von Danny Elfman weinen musste, kurz, wer sich für Filmmusik, Soundtracks, obskure Scores aller Art, Surfrock, ätherische Chöre und jede Menge gephaste Orgeln begeistern kann, der sollte unbedingt mal bei dieser Kombo aus Kopenhagen reinhören. Sie selbst nennen es treffenderweise in einem ihrer Songtitel &#8220;The Bronson-Beat&#8221;. In Kürze erscheint eine neue EP bei Tocado Records.
Bandwebsite Spektr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eigentlich immer schon Bud-Spencer-und-Terence-Hill-Filme hauptsächlich wegen der kruden Smash-Hits von <a href="http://www.oliveronions.com/" target="_blank">Oliver Onions</a> geliebt hat und bei Tim Burton-Streifen wegen der sentimentalen Soundtracks von <a href="http://elfman.filmmusic.com/" target="_blank">Danny Elfman</a> weinen musste, kurz, wer sich für Filmmusik, Soundtracks, obskure Scores aller Art, Surfrock, ätherische Chöre und jede Menge gephaste Orgeln begeistern kann, der sollte unbedingt mal bei <a href="http://www.myspace.com/spektrscope" target="_blank">dieser Kombo</a> aus Kopenhagen reinhören. Sie selbst nennen es treffenderweise in einem ihrer Songtitel &#8220;The Bronson-Beat&#8221;. In Kürze erscheint eine neue EP bei <a href="http://www.tocado.com/" target="_blank">Tocado Records</a>.</p>
<p><a href="http://www.spektrscope.com/">Bandwebsite Spektr</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-05-25/spektr-bw-vs-technicolor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>John Zorn &#8211; El General</title>
		<link>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-05-16/john-zorn-el-general/</link>
		<comments>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-05-16/john-zorn-el-general/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 09:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
				<category><![CDATA[2000]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleiste]]></category>
		<category><![CDATA[El General]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[John Zorn]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Wollesen]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Ribot]]></category>
		<category><![CDATA[Natalia Almada]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Burger]]></category>
		<category><![CDATA[Tzadik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahrgangsgeraeusche.de/?p=698</guid>
		<description><![CDATA[
Die Entstehungsgeschichte zum 23. Soundtrack Zorns scheint spannender zu sein als der dazugehörige Dokumentarfilm.
Natalia Almada, eine enge Freundin von Marc Ribot, der seines Zeichens zum &#8220;inner circle&#8221; Zorns zählt, benötigte noch dringend musikalische Untermalung für ihren Film &#8220;El General&#8221;. Dieser erzählt die Geschichte von Plutarco Elias Calles, dem Urgroßvater Almadas und Diktator Mexikos in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts.
Zorn lehnte nach ersten Gesprächen ab, da er sich nicht für den richtigen, passenden Komponisten hielt. Nach einigem Hin und Her und vielen Bitten seitens Ribots, schrieb Zorn so viel Musik, daß ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-712 alignleft" title="john-zorn-el-general-jpeg" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2009/05/john-zorn-el-general-jpeg.jpg" alt="john-zorn-el-general-jpeg" width="240" height="240" /></p>
<p>Die Entstehungsgeschichte zum 23. Soundtrack Zorns scheint spannender zu sein als der dazugehörige Dokumentarfilm.</p>
<p><a href="http://www.altamurafilms.com/">Natalia Almada</a>, eine enge Freundin von <a href="http://www.marcribot.com/index.jsp">Marc Ribot</a>, der seines Zeichens zum &#8220;inner circle&#8221; Zorns zählt, benötigte noch dringend musikalische Untermalung für ihren Film &#8220;El General&#8221;. Dieser erzählt die Geschichte von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plutarco_El%C3%ADas_Calles">Plutarco Elias Calles</a>, dem Urgroßvater Almadas und Diktator Mexikos in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Zorn">Zorn</a> lehnte nach ersten Gesprächen ab, da er sich nicht für den richtigen, passenden Komponisten hielt. Nach einigem Hin und Her und vielen Bitten seitens Ribots, schrieb Zorn so viel Musik, daß er gleich zwei Filme hätte bedienen können. Zorn wollte sich nicht einschränken lassen und vergaß daher all die Einwände Almadas, jede Art mexikanischen Einflusses, keine Mariachi oder ähnliches, außen vor zu lassen.</p>
<p>An nur einem Tag nahmen Marc Ribot, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kenny_Wollesen">Kenny Wollesen</a>, <a href="http://www.myspace.com/robburgermusic">Rob Burger </a>und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Greg_Cohen">Greg Cohen </a>ihre Session auf. Eine farbenfrohe, dramatische, mit rhythmischem Drive angelegte Schönheit entstand. Ribot glänzte wie schon so oft mit atemberaubendem Gitarrenspiel. Glücklich fielen sich die Musiker am Ende des Tages in die Arme.</p>
<p>Der Film wurde fertig gestellt, doch nur drei Stücke schafften es in den Film. Natalia Almada hatte hinterrücks noch einen anderen Komponisten beauftragt. Zorn wusste wohl warum er dem Projekt von Anfang an kritisch gegenüber stand. Doch wir Musikliebhaber dürfen elf wunderbare Stücke genießen und freuen uns auf  &#8220;The Dreamers Vol.2&#8243;. Darauf gibt es dann den Rest zu hören.</p>
<p>In Vorfreude&#8230;</p>
<p>Erschienen bei <a href="http://www.tzadik.com/">Tzadik</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2009-05-16/john-zorn-el-general/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

