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Artikel in der Kategorie R’n'B

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[8 Aug 2011 | Kein Kommentar | ]
Autre Ne Veut – Body EP

Close-Up! Dein Körper sieht von ganz nah so rosig aus. Aus dem Nebenzimmer ruft der Regisseur etwas undeutlich die nächste Stellung auf. Dein Körper kann schon nicht mehr. Ein Kameramann liegt nun unter dir. Du schließt die Augen.

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[13 Dez 2010 | Kein Kommentar | ]
Autre Ne Veut – Autre Ne Veut

Da fliegt mir doch das Blech weg. Alles klingt nach. Jeder Snare-Schlag scheppert im Zoot Woman-Gewand. Nur nicht so kalt und dandyesk. Jedes Gesangssperenzchen bekommt Fett von hinten. Ganz viel Schmiere.

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[22 Mrz 2010 | Kein Kommentar | ]
Jenny Wilson – Hardships!

Jenny Wilson stolpert gerne mal. Auch sind in Schweden stets größere Stolpersteine im Weg. Labels werden gegründet und wieder eingestampft. Auch Jenny gründete ihr eigenes Label und veröffentlichte „Hardships!“ schon auf kleiner Flamme als Küchenutensil. Doch der Andrang hielt sich in Grenzen. Schweden war begeistert, doch Deutschland wurde ganz vergessen, oder vergaß Deutschland einfach Jenny?

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[19 Mrz 2010 | Kein Kommentar | ]
Strange Boys – Be Brave

Ob mit oder ohne „The“, die Strange Boys dengeln wieder. Die Mundharmonika pustet sich die Lunge raus und Ryan Sambol lässt seiner Stimme nur einen Hauch von Leichtigkeit über. Jeder Satz hat die Dylan-Grütze gelöffelt und wird raus gehustet. Die Band aus Austin spielt sich durch die Rock’N’Roll-Geschichte mit allem was dazugehört. Jedes Blues-Lick ist ihnen bekannt, jeder Twang und jedes Poltern, scheinen ihnen aus der Magengegend zu zu brummen. Hier wird noch gearbeitet und geschwitzt. Foto-Sessions machen die Frisuren-Bands.

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[10 Sep 2009 | Kein Kommentar | ]
The XX – The XX

Ein Junge und ein Mädchen singen sich an. Sie hauchen ein paar Worte. Nichtigkeiten werden aufgebauscht. Alles ist schwarz. Auch der Dreck unter deinen Fingernägeln! Die Springerstiefel streifen kurz die Reid-Brüder am Kopf, doch deren Krach zu Psychocandy-Zeiten ist, für so Trauerweiden, zu laut. The XX brauchen nur ein paar Beats, getupfte Gitarren, um dem Tod von der Schippe zu springen.

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[6 Jun 2009 | 2 Kommentare | ]
Dirty Projectors – Bitte Orca

Der Taktstock wird in den Himmel gereckt. Die Augen werden geschlossen. Durchatmen. Die Lichter gehen an. Alle auf einmal. Rote, grüne, gelbe, blaue, lieber Herrgott komm und schaue… Und zack! bekommst du die flache Hand durchs Gesicht gewischt. Wohlig warm werden deine Wangen und ein kurzes Glücksgefühl befällt dich. Wie schon beim Vorgänger “Rise Above” hat man ständig ein Grinsen in der Visage. Damals waren es noch Black Flag-Coverversionen basierend auf der Erinnerung des Masterminds David Longstreth.