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	<title>Jahrgangsgeräusche &#187; Pop</title>
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	<description>Popkultur und unbedingte Zonen</description>
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		<title>Paul McCartney &#8211; Kisses on the Bottom</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[McCartney lehnt sich zurück und sein Blick wandert durch die Fotoalben seiner Eltern. In seinem Kopf versucht sich, eine Stimme Gehör zu verschaffen, die aber nicht mehr die Puste ihrer goldenen Zeiten hat. Auch die Bauchstimme gibt nur noch bruchstückhaft das wieder, was sie mal auf dem Kerbholz hatte. Und trotzdem ist das neue Album ein stimmiges Vintagegeschenk an die Liebe und nicht nur für Fans. 

Ein Song zum Valentinstag darf dann auch nicht fehlen. Überhaupt Kisses on the Bottom ist reichlich gefüllt. McCartney konzentriert sich auf sein Swinggefühl, auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>McCartney lehnt sich zurück und sein Blick wandert durch die Fotoalben seiner Eltern. In seinem Kopf versucht sich, eine Stimme Gehör zu verschaffen, die aber nicht mehr die Puste ihrer goldenen Zeiten hat. Auch die Bauchstimme gibt nur noch bruchstückhaft das wieder, was sie mal auf dem Kerbholz hatte. Und trotzdem ist das neue Album ein stimmiges Vintagegeschenk an die Liebe und nicht nur für Fans. <span id="more-24296"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/02/topTeaser_crop_Mary-McCartney.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24297" title="Paul McCartney" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/02/topTeaser_crop_Mary-McCartney.jpg" alt="" width="515" height="290" /></a></p>
<p>Ein Song zum Valentinstag darf dann auch nicht fehlen. Überhaupt <em>Kisses on the Bottom</em> ist reichlich gefüllt. McCartney konzentriert sich auf sein Swinggefühl, auf seine Stilsicherheit, die er nicht immer hatte und auf die Klassiker seiner Kindheit und Jugend. Eine amtliche Backingband, mit Diana Krall als Vorsitzende, spielt glasklar alle Bluenotes und Techtelmechtel und Paul gibt seinen manchmal angekrampften gelben Ton hinzu. Slowhand Clapton darf mal wieder Akzente setzen, ohne wirklich aufzufallen, obwohl man ihn an jedem Fingerzeig augenblicklich erkennt. So muss es wohl sein. Und Stevie Wonder gibt sich einem Mundharmonika-Solo hin, das wirklich alle Mundharmonika-Hasser bestätigen wird.</p>
<p>Das Album klingt nach Weihnachtsbaum. Das ist positiv gemeint. Die Stücke, von denen zwei aus der Feder Pauls stammen, haben angenehme Streicher im Rücken. Die Produktion ist klein gehalten, auch wenn man weiß, dass da wirklich viel arrangiert, geschraubt und probiert wurde, trotzdem klingt es wie aus der Hüfte geschossen. Die 20er und 30er Jahre hüllen sich in Barjazzatmo.</p>
<p>McCartney macht das beste aus seiner in die Jahre gekommenen Stimme. Denn das nicht mehr ganz Frische macht den Charme der Platte aus. Die Jazzstandards, mit einem angeschossenen Star am Mikro, mucken schwungvoll durch die frostige Jahreszeit. Ob McCartney jemals noch einen würdigen Nachfolger für <em>Chaos And Creation In The Backyard</em> zu Stande bringt, ist fraglich!</p>
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		<title>Sharon Van Etten – Tramp</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sharon Van Etten schippert mit ihrer Simplizität auf dem großen Kahn, der auf den Namen PJ Harvey hört. Wie eine Galionsfigur hängt Polly Jean Sharon im Nacken, doch sie treibt sie auch an. Einige Peitschenhiebe später endet alles in Harmonie.
Sharon versucht sich gar nicht erst mit Showtaktiken, ein anderes Gewand überzustreifen. Das macht sie sehr sympathisch. Die Songs sind Singer-Songwriter-Hymnen, die von Sharons Stimme &#8220;soulful&#8221; intoniert werden. Dass die Indie-Allstars im Hintergrund für Gesprächsstoff sorgen, macht eigentlich nicht viel aus. Zach Condon taucht auf, Aaron Dessner von The National hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sharon Van Etten schippert mit ihrer Simplizität auf dem großen Kahn, der auf den Namen PJ Harvey hört. Wie eine Galionsfigur hängt Polly Jean Sharon im Nacken, doch sie treibt sie auch an. Einige Peitschenhiebe später endet alles in Harmonie.<span id="more-24175"></span></p>
<p>Sharon versucht sich gar nicht erst mit Showtaktiken, ein anderes Gewand überzustreifen. Das macht sie sehr sympathisch. Die Songs sind Singer-Songwriter-Hymnen, die von Sharons Stimme &#8220;soulful&#8221; intoniert werden. Dass die Indie-Allstars im Hintergrund für Gesprächsstoff sorgen, macht eigentlich nicht viel aus. Zach Condon taucht auf, Aaron Dessner von The National hat produziert und seinen Bruder mitgebracht. Aber hier wirkt das Ganze nicht überstrapaziert. Die Songs gehen ihre normalen Akkordfolgen stur ab und erzeugen so ein klangliches Gesamtbild, das man als geglückt bezeichnen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/vanettensharon_large.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24176" title="Sharon Van Etten" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/vanettensharon_large.jpg" alt="" width="510" height="256" /></a></p>
<p>Die Gitarren, egal ob akustisch oder elektrisch schimmern in der Abendsonne der Liebe. Ich mag die ruhigen Momente, in denen sich der Hall wie eine Brille auf ein aufgeschlagenes Buch legt und Sharon ganz bei sich ist. Oft wirken die Songs wie Brisen. Manches plätschert und man wünschte Sharon ein wenig mehr Mut. Van Etten bietet zwar ein erwachsenes Singer-Songwriter-Album an, das mit rohen Gefühlen spielt, aber leider auch ein wenig beliebig ist und so nicht Polly Jeans Kopf vom Bug schlägt. Schenke es deiner Nachbarin, die immer morgens diese Gesangsübungen unter der Dusche macht. Vielleicht duschst du dann bald nicht mehr allein.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/uWUs4ZxMRWs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Adrian Zaar – Adrian Zaar</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht geht es hier gar nicht um die 80er. Ich glaube ja nicht an den Synthie-New Wave-Background von Zaar. Der Schweizer wildert doch einfach gnadenlos im Schlager-Dschungel, ohne mit der Wimper zu zucken.
Seine Stimme bekommt oft diese Rosenstolz-Theatralik, die auch schon mal ins Operettenfach switcht. Deine Mutter wird sich nach seinem Namen erkundigen. G.G. Anderson ist nun auch für sie langsam zu alt. Die Texte geben alles, um uns zu einem Lächeln zu zwingen. Manchmal treiben sie einem aber auch Tränen in die Augen. Die Songs schwelgen stolz und traumwandlerisch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht geht es hier gar nicht um die 80er. Ich glaube ja nicht an den Synthie-New Wave-Background von Zaar. Der Schweizer wildert doch einfach gnadenlos im Schlager-Dschungel, ohne mit der Wimper zu zucken.<span id="more-24155"></span></p>
<p>Seine Stimme bekommt oft diese Rosenstolz-Theatralik, die auch schon mal ins Operettenfach switcht. Deine Mutter wird sich nach seinem Namen erkundigen. G.G. Anderson ist nun auch für sie langsam zu alt. Die Texte geben alles, um uns zu einem Lächeln zu zwingen. Manchmal treiben sie einem aber auch Tränen in die Augen. Die Songs schwelgen stolz und traumwandlerisch durch Foxtrott-Diskotheken. Wie beim König des Popschlager Wendler, wird jeder Chorus groß gefeiert. Traurige Momente bekommen Pianotupfer und Snare-Feuerwerke an die Seite. Das Fernsehballett trägt heute schwarz.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/Textpaeckchen_2303702_Web_Bild.jpg"><img class="size-full wp-image-24156 aligncenter" title="Adrian Zaar" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/Textpaeckchen_2303702_Web_Bild.jpg" alt="" width="515" height="250" /></a></p>
<p>Zaar macht dies wirklich clever und einige Refrains sitzen am rechten Fleck. Man singt manchmal sogar mit, um im nächsten Augenblick zu merken, dass das auch irgendwie peinlich ist. Vielleicht muss man sich erst einmal mit sich selbst beschäftigen. Geht es um die Nische oder um Volksmusik, die bei uns ja immer einen uncharmanten Touch innehält? Will ich berührt werden? Im Herzen oder im Schritt? Zaar zieht es bis zum Schluss durch. Kein Augenzwinkern. Schmierige Texte treffen auf einen Udo Jürgens für die Generation Alexander Marcus. Kann man machen. Die Remixe schenke ich mir.</p>
<p>Schade, dass die Schweiz beim ESC nie was zu melden hat, seit sich Celine Dion die Nase hat richten lassen. Hätte vielleicht Chancen. Zaar müsste dann aber noch mehr trommeln und diese Gothic-Emo-Trauerbinde ablegen. Zaar macht doch alles. Komm, ich werde dein Berater! Adrian, ruf mich an!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/VDTuS2zmFmQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Lana del Rey – Born to Die</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der musikindustrielle Generalstab präsentiert heute den neuen Masterplan. Das vorbildlich inszenierte Warten seit „Video Games“ findet ein Ende. Fast möchte man sagen: schade eigentlich!  Denn was soll jetzt noch kommen? Ernsthaft die Erfüllung der Erwartung auf ein Popalbum mit kometenhafter Durchschlagskraft? Oder Betörung durch die Aura einer jungen Stimme mit unkeuschem Touch? War es nicht vielmehr die Neugier auf den nächsten smarten Schritt strategischer Inszenierung, der bis heute die Aufmerksamkeit hochhielt?
Schließlich war es in den vergangenen Monaten höchst kurzweilig all die Interviewfotos mit Projektionspotential zu kopieren oder das People-with-Lana-del-Rey-Lips-Blog zu teilen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der musikindustrielle Generalstab präsentiert heute den neuen Masterplan. Das vorbildlich inszenierte Warten seit „Video Games“ findet ein Ende. Fast möchte man sagen: schade eigentlich!  Denn was soll jetzt noch kommen? Ernsthaft die Erfüllung der Erwartung auf ein Popalbum mit kometenhafter Durchschlagskraft? Oder Betörung durch die Aura einer jungen Stimme mit unkeuschem Touch? War es nicht vielmehr die Neugier auf den nächsten smarten Schritt strategischer Inszenierung, der bis heute die Aufmerksamkeit hochhielt?<span id="more-24110"></span></p>
<p>Schließlich war es in den vergangenen Monaten höchst kurzweilig all die Interviewfotos mit Projektionspotential zu kopieren oder das People-with-Lana-del-Rey-Lips-Blog zu teilen, während über Baseballjacken, Morbidität und Elvis-Vergleiche diskutiert wurde. Endlich war da ein Pop-Spekulationsobjekt mit überdurchschnittlicher Single und großem Appeal. Doch wenn eine Stimme medienwirksam aufgepäppelt wird, die nicht so ganz der üblichen Lage und dem gewohnten Ausdruck von breitspurigem Pop entspricht, sammelten sich natürlich die Erwartungen wie Tautropfen.</p>
<p>Diese Erwartungen wurden zusätzlich durch die Offensichtlichkeit der Tatsache befördert, dass hier Verpackungskunst auf hohem Niveau agiert. Und die Maschinerie der Vermarktung arbeitet sich natürlich jetzt gerade erst warm. Warum muss ich mich dennoch schon jetzt der Fortsetzung dieses Vorgangs vergewissern? „Born to Die“ ist gerade mal das &#8220;zweite&#8221; Erstlingswerk. Doch reflexartig möchte ich im Präteritum schreiben. Was soll jetzt noch kommen? Nach einem Debutalbum, dass &#8211; fast natürlich &#8211; die Art von Enttäuschung geworden ist, die man vorher schon ahnte. Convenience-Food an BBC-Ketchup.</p>
<p>&#8220;Born to Die&#8221; erscheint am 27.01.2012 bei Universal.</p>
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		<title>Coeur de Pirate – Blonde</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Béatrice Martin hat das Zeug, eine Vanessa Paradis mit Talent zu werden. Sie bringt schon sehr viel mit. Eine warme Stimme, einen lässigen Style und kompakte Sixties-Pop-Nummern, die den Female-Soul huldigen, sich aber nicht anbiedern, auch mal in verwandten Gegenden umherwandern und gar nicht wie Plastik klingen.

Blonde ist eine typische Radioplatte. Ein toller Mix, der immer zu dramatisieren versucht und einige Höhepunkte liefert. Die Kanadierin setzt ihre Stimme wirklich gekonnt in Szene. Sie ist am stärksten, wenn sie den Chanson in sich entdeckt, den Pop groß funkeln lässt, dass Duffy ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Béatrice Martin hat das Zeug, eine Vanessa Paradis mit Talent zu werden. Sie bringt schon sehr viel mit. Eine warme Stimme, einen lässigen Style und kompakte Sixties-Pop-Nummern, die den Female-Soul huldigen, sich aber nicht anbiedern, auch mal in verwandten Gegenden umherwandern und gar nicht wie Plastik klingen.<span id="more-24085"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/couer-de-pirate.jpg"><img class="size-full wp-image-24086 aligncenter" title="Couer de Pirate" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/couer-de-pirate.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Blonde ist eine typische Radioplatte. Ein toller Mix, der immer zu dramatisieren versucht und einige Höhepunkte liefert. Die Kanadierin setzt ihre Stimme wirklich gekonnt in Szene. Sie ist am stärksten, wenn sie den Chanson in sich entdeckt, den Pop groß funkeln lässt, dass Duffy und Adele kurz stutzen. Eine Art Big Band spielt gekonnt im Hintergrund, kleine Soundspielereien überleben jeden Anflug von Kitsch und Lolita-Charme. Manches tröpfelt zwar nur und man wartet auf den aufgehenden Hookalarm, doch nicht alles klappt. Manches klingt sogar wie eine Skizze. Einiges ist mit der Brechstange formuliert, doch wenn dann der Bubblegum den ersten Zucker verliert, schmeckt alles ein wenig leichter und es wirkt nicht mehr so aufgesetzt.</p>
<p>Große Bläser unterstreichen Martins Art zu performen. Das Piano trägt die Stücke. In den ruhigen Momenten kommt Gravität in die Jugendlichkeit. Exotische Streicherarrangements fliegen vorbei. Manchmal geht der Retro-Vibe zu weit, doch Martin fängt die Songs wieder ein und setzt sie ins richtige Licht. Wenn dann der Country ins Spiel kommt, begreift man, dass Martin sich ins Rennen wirft und wirklich alles versucht. Martin gibt die verführerische Kindfrau, die aber schon hörbar Erfahrungen im Leben gemacht hat. Ihr Körper ist bedruckt. Oben Ohne-Bilder gab es auch schon. Skandal! Einige englische Worte werden eingestreut, um den ganzen Markt zu erreichen. Clever!</p>
<p>Blonde ist eine romantische Platte. Mit allen Höhen und Tiefen. Das Piratenherz segelt umher und ich reiche gerne meine Augenklappe weiter, um Béatrice Martin noch genauer sehen zu können.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29694044?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="560" height="315" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>The Lemonheads – Hotel Sessions</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Evan Dando schmeißt einen Walkman an. Er sitzt in seinem Hotelzimmer in Australien. Es ist 1992/93. Sonntagabend. Andere schauen Tatort über Satellit. Nicht so Dando. Er spielt lieber einige Lieder, die erst später auf &#8220;Come On Feel The Lemonheads&#8221; erscheinen werden.
Das Tape rauscht, zwischenzeitlich leiert es sogar und scheint fast zu reißen. 3$ Tapes halt. Manchmal hüstelt Dando oder es klingt so, als wäre das Fenster auf und unzählige Autos düsen vorbei, doch die Größe der Stücke schimmert unglaublich deutlich unter all der Demoqualität hindurch. Dando singt schön slackermäßig. Manche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evan Dando schmeißt einen Walkman an. Er sitzt in seinem Hotelzimmer in Australien. Es ist 1992/93. Sonntagabend. Andere schauen Tatort über Satellit. Nicht so Dando. Er spielt lieber einige Lieder, die erst später auf &#8220;Come On Feel The Lemonheads&#8221; erscheinen werden.<span id="more-24062"></span></p>
<p>Das Tape rauscht, zwischenzeitlich leiert es sogar und scheint fast zu reißen. 3$ Tapes halt. Manchmal hüstelt Dando oder es klingt so, als wäre das Fenster auf und unzählige Autos düsen vorbei, doch die Größe der Stücke schimmert unglaublich deutlich unter all der Demoqualität hindurch. Dando singt schön slackermäßig. Manche Stücke klingen, als wäre die Gitarre etwas zu hoch gestimmt oder verstimmt und Dando kämpft mit seiner Stimme, um da mitzuhalten. Die Aufnahme war für seinen Freund und australischen Agenten Stephen Pavlovic bestimmt. So die Legende. Er hat sie bestimmt in einen ausrangierten Schuhkarton gelegt und auf den Dachboden verfrachtet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/evandando_2.jpg"><img class="size-full wp-image-24063 aligncenter" title="Evan Dando" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/evandando_2.jpg" alt="" width="540" height="307" /></a></p>
<p>Nun dürfen wir das &#8220;Lagerfeuer&#8221;-Tape hören und erfreuen uns an luschigen, im positiven Sinne, Versionen späterer Hits. Dando ist ein begnadeter Songwriter und toller Sänger. Alles passt. Hotel Sessions kann man bestimmt nicht jeden Tag hören und auch nicht immer ganz durch, doch die Versionen spülen einem die Ohren frei. So einfach kann alles sein. Musik ist Leidenschaft, ist ein Moment. Musik erzählt Geschichten in C-Dur. Danke Evan, für eine tolle Zeit, sexy Covershootings und wahnsinnige Hits, die mich immer noch berühren und Gänsehaut erzeugen, egal in welcher Produktion. Forever Fan!</p>
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		<title>The Maccabees &#8211; Given To The Wild</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Maccabees legen die Ohren frei, um sich dem ganz großen Kosmos entgegenzustrecken. Das Stadion ruft, der Hinterwäldler-Club ist nicht farbenfroh genug und dient auch nicht zur Geldwäsche.
Hallräume werden gezielt eröffnet, meist um sich selbst im Kreis zu drehen. Melodien mit Gesangsflöten lassen nicht nur das Emoherz, sondern auch das Coldplaygewissen schnalzen. Der Sprung ist gemacht, der lange Flug ist nicht immer von nutzen, denn es gibt so viele Mittelteile, zu viele Brücken, zu langwierige Aufbauten und Strophen, die sich in ihrer klanglichen Qualität verlieren.

Auch wenn sanfte Bläser zur Unterstützung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maccabees legen die Ohren frei, um sich dem ganz großen Kosmos entgegenzustrecken. Das Stadion ruft, der Hinterwäldler-Club ist nicht farbenfroh genug und dient auch nicht zur Geldwäsche.<span id="more-23901"></span></p>
<p>Hallräume werden gezielt eröffnet, meist um sich selbst im Kreis zu drehen. Melodien mit Gesangsflöten lassen nicht nur das Emoherz, sondern auch das Coldplaygewissen schnalzen. Der Sprung ist gemacht, der lange Flug ist nicht immer von nutzen, denn es gibt so viele Mittelteile, zu viele Brücken, zu langwierige Aufbauten und Strophen, die sich in ihrer klanglichen Qualität verlieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/Maccabees05PR041011.jpg"><img class="size-full wp-image-23902 aligncenter" title="The Maccabees" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/Maccabees05PR041011.jpg" alt="" width="550" height="368" /></a></p>
<p>Auch wenn sanfte Bläser zur Unterstützung gebucht wurden, bleibt doch der Kontext schwammig. &#8220;Feel To Follow&#8221; will mehr als es eigentlich ist. Vielleicht der Anspieltipp. Der Rest suhlt sich in Pathosgetue.</p>
<p>Die warme Produktion mag überzeugen, auch die wirklich gut durchdachten Gesangsteppiche, die sich an schwingenden Gitarrenläufen und Tempo-Steigerungen schmiegen, aber nie einen Höhepunkt erreichen. Das langweilt dann einfach. Der Song ist irgendwann rum und man hat die Befriedigung verpasst, falls das überhaubt angedacht war. Sanfte Melodien, die sich vergnügt in die Fluten werfen, verlieren auf Dauer an Bedeutung. Zu viel Brimborium passiert drumherum, die oft ungelenken Tempowechsel stoppen das ganze Programm eher, als dass es zu grooven beginnt. Die Maccabees biedern sich bei den großen der Charts an. Leider! Ich fand die alten Platten eigentlich immer ganz knackig. Hier fehlt der Durchblick, der Hit und das Mutige. Schade! Die Maccabees sind nicht die Wild Beasts, auch nicht Arcade Fire, denn die würden einen Bogen fliegen, während die Maccabees blind draufhalten. Eso-Britpop ohne Tragik und Relevanz!</p>
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		<title>The Big Pink – Future This</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Big Pink drehen den Hintergrund laut. Vorne geben sie sich schmissigem Rock-Pop hin, der nur noch entfernt Shoegaze-Charakter hat. Bleib Golden, Ponyboy! Auch das Zitat geht immer, da ist es wirklich egal, ob der Rest Linkin Park oder EinsLive-Indie-Sound ist.
Nein, Shoegaze suche ich hier vergebens. Die 80er sind stets präsent, sie stören aber leider auch. Hymnen werden runtergerissen. Ohne Sinn werden Melodien mit Synthie-Spirenzchen ummantelt. Man will direkt mitsingen, wenn man denn auf solch Pathosgebumse steht. Meine Stimmbänder bleiben geschont. Die Songs zappeln auch so wichtig. Das macht mich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Big Pink drehen den Hintergrund laut. Vorne geben sie sich schmissigem Rock-Pop hin, der nur noch entfernt Shoegaze-Charakter hat. Bleib Golden, Ponyboy! Auch das Zitat geht immer, da ist es wirklich egal, ob der Rest Linkin Park oder EinsLive-Indie-Sound ist.<span id="more-23834"></span></p>
<p>Nein, Shoegaze suche ich hier vergebens. Die 80er sind stets präsent, sie stören aber leider auch. Hymnen werden runtergerissen. Ohne Sinn werden Melodien mit Synthie-Spirenzchen ummantelt. Man will direkt mitsingen, wenn man denn auf solch Pathosgebumse steht. Meine Stimmbänder bleiben geschont. Die Songs zappeln auch so wichtig. Das macht mich ganz nervös! In manchen Momenten klingt das alles nach frühen The Verve oder Stone Roses in megamies.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/111114-big-pink_2_0.png"><img class="size-full wp-image-23835 aligncenter" title="The Big Pink" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/111114-big-pink_2_0.png" alt="" width="430" height="286" /></a></p>
<p>Langeweile kommt schon ab Song 3 auf. Da können auch die HipHop-Beats nichts mehr retten. Die Refrains werden größer produziert, als sie eigentlich sind. 4AD bringt leider schon zu Beginn des Jahres einen Ultraflop auf den Markt. Nebulöser Rock für den spießigen BWLer, der im Zweitwagen zum Tennis rast. Bei Song &#8220;13&#8243; wird er kurz erschrecken. Das Ende klingt für ihn so, als wäre die Bierleitung im Clubhaus verstopft. Nicht das der Beitrag erhöht wird.</p>
<p>Hooklines werden mit Müll zugeschissen, der so klebrig ist, dass er das ganze Album einsaut. The Big Pink machen Unterhaltungsmusik, die uns vorgaukeln will, avantgardistisch oder sogar &#8220;abgefahren&#8221; zu sein. Hier spielt eine Band mit der Option Radio. Das ist ja in Ordnung, doch der Quatsch drumherum ist so unnötig wie Jahreszeiten oder Coldplay.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32267069?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="560" height="315" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Die Sterne – Für Anfänger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Band wie Die Sterne hat es nicht leicht. Was soll man noch machen? Diese Frage klingt eigentlich fast schon wie ein Song der Jungs, doch ernstnehmen sollte man sie auf jeden Fall. Die Sterne haben das System gefickt, sind vom Tellerwäscher zum Hamburger Schulen-Vorstand aufgestiegen, sie haben die Disco und den Dancefloor entdeckt und Fans gewonnen wie verloren. Was kann da 2012 also noch bringen? Ein Soundtrack-Beitrag, der noch mal einen alten Hit wiederkaut, ist nicht unbedingt die Lösung. Aber passiert.

So schicken sie auf ihrem eigenen Label Materie Records ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Band wie Die Sterne hat es nicht leicht. Was soll man noch machen? Diese Frage klingt eigentlich fast schon wie ein Song der Jungs, doch ernstnehmen sollte man sie auf jeden Fall.<span id="more-23778"></span> Die Sterne haben das System gefickt, sind vom Tellerwäscher zum Hamburger Schulen-Vorstand aufgestiegen, sie haben die Disco und den Dancefloor entdeckt und Fans gewonnen wie verloren. Was kann da 2012 also noch bringen? Ein Soundtrack-Beitrag, der noch mal einen alten Hit wiederkaut, ist nicht unbedingt die Lösung. Aber passiert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/diesterne_2.jpg"><img class="size-large wp-image-23781 aligncenter" title="Die Sterne" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/diesterne_2-1024x685.jpg" alt="" width="553" height="370" /></a></p>
<p>So schicken sie auf ihrem eigenen Label Materie Records ein Mini-Album nach, das einige Hits neu interpretiert, nein, sagen wir lieber mal, neu eingespielt präsentiert, um den Anfängern ein Bild zu schenken und den Fans neues Futter für die Sammlung. Das alles klappt ganz gut, da die Songs ja stimmen. Punkt. Die Coverversionen von Superpunk und Die Regierung sind schön. Und nu? Für Einsteiger, die aus dem Ulmen-Film kommen, vielleicht das richtige Paket, für alle anderen nur ein Hoffnungsschimmer, dass 2012 noch einmal das Jahr der Sterne werden könnte und sie an alte Dringlichkeit und Soulness anknüpfen können.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ODbEOTVJrW0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Patrick Wolf – Brumalia EP</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zloty Vazquez</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brumalia EP]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrick Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Patrick Wolf fiedelt auch 2012 mit seiner Geige Löcher ins Tischtuch. Und ehe er sich versieht, ist es geschehen. Das Tischtuch ist zerschnitten. Auf der einen Seite saß das große Arschloch Pop, und machte sich am Honig zu schaffen, auf der anderen Seite saß die olle Eule ESC, die ständig mit Johnny Logan und Morten Harket um die Wette seierte. Beide gehen ohne Berührung nach Hause. Der Wolf hat gesprochen.

Patrick stochert mit Überhall-Stimme im Fernsehgarten-Pool, dass dieser überschwappt und den Lerchenberg mit sich reißt. Captain Future fliegt vorbei und wirft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Wolf fiedelt auch 2012 mit seiner Geige Löcher ins Tischtuch.<span id="more-23734"></span> Und ehe er sich versieht, ist es geschehen. Das Tischtuch ist zerschnitten. Auf der einen Seite saß das große Arschloch Pop, und machte sich am Honig zu schaffen, auf der anderen Seite saß die olle Eule ESC, die ständig mit Johnny Logan und Morten Harket um die Wette seierte. Beide gehen ohne Berührung nach Hause. Der Wolf hat gesprochen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/Patrick-Wolf-Fotos-2011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23735" title="Patrick Wolf" src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2012/01/Patrick-Wolf-Fotos-2011.jpg" alt="" width="540" height="334" /></a></p>
<p>Patrick stochert mit Überhall-Stimme im Fernsehgarten-Pool, dass dieser überschwappt und den Lerchenberg mit sich reißt. Captain Future fliegt vorbei und wirft Patrick notgeile Kusshände zu. Mensch Patrick, jetzt ist doch gut! Du weißt nicht wohin? Was bist du? Künstler? Gurke? Sogar fürs Radio zu eingängig! Der Übeltäter Pathos hat leider auch Patrick ins Jahr 2012 katapultiert. Da werden wohl noch andere landen. Hoffentlich bleibt es sein einziger Erguss in diesem Jahr. Patrick glaubt James Blake zu sein! Weckt ihn auf! Zur Strafe müsste man Patrick wie einen Welpen mit der Nase durch seine eigene Kacke ziehen, damit er begreift, nicht mehr in mein Wohnzimmer zu scheißen. Ich trage aber auch selber Schuld, warum lasse ich ihn auch immer wieder rein?</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/XXXBwzYO0to?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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