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Artikel in der Kategorie HipHop

Elektronik, HipHop, Musik, Rezensionen »

[23 Jan 2012 | Ein Kommentar | ]
Gonjasufi – MU.ZZ.LE

Gonjasufi wird ständig kritisiert. Ich verstehe die Aufregung nicht. Er hat doch nun nach seinem Überraschungscoup 2010 einen würdigen Nachfolger auf der Pfanne.

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[14 Dez 2011 | Kein Kommentar | ]
The Roots – Undun

Herzstillstand! Redford Stephens ist gestorben und The Roots erzählen die Lebensgeschichte des fiktiven Charakters nach. Dies tun sie in alter Manier mit warmer Ästhetik und schwofender Popaffinität. Immer wieder schnippt es durch getragene Stücke, die die Wege Stephens nachzeichnen und viele falsche Entscheidungen an Kreuzungen des Lebens erläutern. The Roots erzählen nicht vom Ponyhof, sondern von der Realität des Ghettos, der Straße.

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[30 Nov 2011 | Kein Kommentar | ]
Doomtree – No Kings

Im geläufigen HipHop sind käsige Hooklines und Auto-Tune nicht mehr wegzudenken. Doomtree machen das anders. Hier wird nicht nach Chartplatzierungen oder Pool-Parties geschielt. Das siebenköpfige Kollektiv versucht sich einen eigenen Kosmos zu erspielen, ohne dabei auf ganz dicke Hose zu machen.

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[31 Okt 2011 | 3 Kommentare | ]
Kinderzimmer Productions – Gegen den Strich

Im Sommer des letzten Jahres taten auch sie es. Ja, auch die Kinderzimmer Productions konnten der Idee nicht widerstehen, mal mit einem Symphonieorchester zu spielen. Das machen jetzt alle, aber nicht alle so gut wie die längst aufgelösten Ulmer.

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[18 Mai 2011 | 2 Kommentare | ]
Tyler the Creator – Goblin

Okay, ich gebe es zu, das ist heißer Shit. Das ist aber auch homophob, sexistisch und scheiße. Diskrepanz galore! Was also nun? Man könnte es sich einfach machen und sagen Tyler ist jung und naiv, das wird sich geben, der wird noch reflektiert und erwachsen. Aber hey, darum geht es nicht. Tyler ist 19, er ist kein „fucking Role-Model“ und er spielt eine Rolle. Er überspitzt es. Nicht so offensichtlich wie K.I.Z. oder andere und hier liegt das Problem.

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[9 Mai 2011 | Ein Kommentar | ]
KAAS – Liebe, Sex & Twilight Zone

KAAS war nach Prinz Pi, Maeckes und Plan B einer der Ersten, die mich wieder zum deutschsprachigen Hip Hop führten. Nun steht sein zweites Soloalbum in den Läden und die Leute sind gespalten. Von einem zweiten Eko Fresh ist die Rede und sein damaliges „L.O.V.E.“ wird als Referenz genannt. Wie falsch man nur liegen kann.

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[29 Jan 2011 | 2 Kommentare | ]
Prinz Pi – Rebell ohne Grund

Pi is back, doch Pi war nie weg. Nur ich habe ganze zwei Platten ausgesetzt und Teenage Mutant Horror Show II und die Illuminati EP an mir vorbeiziehen lassen. Nun also „Rebell Ohne Grund“, was ein perfekter Titel für den nerdigen Schnöselrapper Friedrich Kautz ist. Die erste Single „Du bist“ zeigte schon den Willen zum Kommerziellen. Doch nicht falsch verstehen, ich meine geil kommerziell, nicht den Sell-Out.

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[1 Dez 2010 | Kein Kommentar | ]
Kanye West – My Beautiful Dark Twisted Fantasy

Kanye kriegt bei Pitchfork die glatte 10. Da isser also der Größenwahnsinnige, der Über-Irgendwas, Kanye eben. Dessen Tweets auch Deine Oma lesen kann. Ich mag ihn, gerade wegen seines Größenwahns und wegen seines Stils – und hier meine ich nicht den Hip Hop-kontextuellen Style. Der Typ hat ‘nen Knall und er hat verdammt viel Stil.

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[30 Nov 2010 | Kein Kommentar | ]
Nicki Minaj – Pink Friday

Man hatte ja gehofft, dass die Barbie-Produktion eingestellt worden wäre. Technics her, Barbie zu Ken in die Mottenkiste. Nix da!

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[18 Nov 2010 | Kein Kommentar | ]
Theophilus London – Flying Overseas

Theophilus London ist schon ein Phänomen. Er schaffte es aus der Underground-Szene in das Rampenlicht der Glitzerstars. Mit drei Mixtapes fiel er eher nur HipHop-Nerds auf. Und sogar die wahren Kenner sahen Theophilus als Popper. Zu wenig Gangsta-Gehabe!

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[27 Okt 2010 | Kein Kommentar | ]
Maeckes – Mash Up 2

Man kann die Möglichkeiten des Netzes nutzen oder verfluchen. Maeckes und sein Label Chimperator wissen es für sich einzusetzen. So auch letzten Sonntag.

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[18 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Preview: Marteria – Zum Glück in die Zukunft

Ein Preview, da ich die Platte noch nicht komplett hören konnte. Doch alle Zeichen stehen auf Erfolg. Marteria, der schon als Marsimoto von sich Reden machte steht in den Startlöchern.

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[11 Jun 2010 | Ein Kommentar | ]
Theophilus London – I Want You

Theophilus London macht vieles richtig. Er wildert in der Poptradition und nimmt sich ungefragt fremde Teilchen, die er benötigt, um seine Rapsongs aufzupeppen. Süßlich und mit viel Butter angerührt schmeckt der Teig nach Radioairplay. Doch ein Label gibt es nicht. Fußgängerzonen und kleine Bühnen sind Theophilus zuhause. Ist das Rap oder Hip Hop?

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[30 Mrz 2010 | 9 Kommentare | ]
Maeckes – Kids

“Kids” ist das erste “wirkliche” Soloalbum von Maeckes und ist dabei irgendwie auch ein Konzeptalbum. Kinder werden in die Wirklichkeit der Erwachsenen gestoßen, und versuchen dort zurecht zu kommen. Und Erwachsene, oder solche die es sein sollten, sehnen sich zurück in Ihre Kindheit. Beide Seiten werden verklärt und beide Seiten werden brutal in die Realität gerissen.

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[3 Feb 2010 | Kein Kommentar | ]
Strong Arm Steady – In Search Of Stoney Jackson

Ab wann darf man von einem Debütalbum sprechen? Sind Mixtapes schon eine richtige Veröffentlichung oder nur eine Ansammlung? Im Hip-Hop ist da die Grenze fließend und Tapes, so wie Rough-Mixe kursieren durch deinen Kiez oder liegen in brennenden Mülltonnen. So schnell kann der Gangster gar nicht nachladen und schon wieder bekommt er neuen Stuff um die Ohren geballert.