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Artikel in der Kategorie Rezensionen

2010, 2017, 2017, Elektronik, Funk, Musik, Rezensionen, Soul, Zeitleiste »

[7 Apr 2017 | Kein Kommentar | ]
Gonjasufi ‎– Mandela Effect

Erst Trödeln und dann drängeln. Erst verknoten und dann verwirren sind offensichtlich aktuelle Leitmotive des kalifornischen Yoga-Lehrers. Aber was ist schon offensichtlich? Bei Gonjasufi eher wenig.

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[19 Mrz 2017 | Kein Kommentar | ]
Tornado Wallace – Lonely Planet

Der Trommelkurs trifft sich im Tropenaquarium und unterhält ganz unverfroren eine Ausflugsgesellschaft von Fender-Rhodes-LiebhaberInnen.

2000, 2017, Musik, Punk, Rezensionen, Rock, Zeitleiste »

[11 Mrz 2017 | Kein Kommentar | ]
The Courtneys – The Courtneys II

Wem Best Coast zu Urban Outfitter sind, dem sei diese Schrammel-Combo ans Herz gelegt.

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[11 Mrz 2017 | Kein Kommentar | ]
Jonwayne – Rap Album Two

Jonwayne besiegt sich selbst.

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[6 Mrz 2017 | Kein Kommentar | ]
Dirty Projectors – Dirty Projectors

Dave Longstreth zerhackt seine Beziehung, seine Band und setzt seiner Trauer ein Monster an die Seite, das sich im Rock-Zirkus nicht zu benehmen weiß.

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[5 Mrz 2017 | Kein Kommentar | ]
Xiu Xiu – Forget

Jamie Stewart tänzelt das ganze Jahr durch. Mal manisch, mal gedankenverloren und zu Tode betrübt.

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[4 Mrz 2017 | Kein Kommentar | ]
Julie Byrne – Not even happiness

Die Fingerkuppen rutschen über den Hals. Dein puristisch eingerichtetes Wohnzimmer wird von einem Klang überzogen, der jedes Catpower-Poster von der Tapete holt.

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[26 Feb 2017 | Kein Kommentar | ]
Datashock – HD_Trailer

Da wabern sie durch die Geräuschkulisse. Datashock sind zurück und lassen jede Pyramide und jede Oase links liegen.

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[24 Dez 2016 | Kein Kommentar | ]
Die Alben des Jahres 2016

Ganz am Ende des Kopfzermarterns und eines schönen Musikjahres stehen endlich auch auf deinem Lieblingsblog einige Tabellen auf der Startseite, die wilder nie waren. Aber vergiss bitte nie: Eine Bierlaune macht noch kein Album des Jahres! Ohren auf in 2017!

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[5 Dez 2016 | Kein Kommentar | ]
Andy Shauf – The Party

Auf die Party von Andy Shauf sind die Springbreak-Girls nicht eingeladen. Andy wechselt die Moll-Töne wie die Girls die Lover. Mit sandigen Füßen tritt er die Gefühle einsamer Beach-Boys-Jünger, die immer noch auf die Welle ihres Lebens oder auf Brian Wilson warten.

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[4 Dez 2016 | Kein Kommentar | ]
Puro Instinct – Autodrama

Die Kaplan-Schwestern tanzen in Madonna-Manier zu in Nylon und Tüll gehauchte Pop-Dramen.

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[18 Sep 2016 | 9 Kommentare | ]
Die Höchste Eisenbahn – Wer bringt mich jetzt zu den anderen

Nach den ersten Tönen und dem ersten Schauer verliebt man sich in eine Band, die mit Herzblut versucht große Popmusik zu machen und ihr Genre selbst entdeckt.

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[3 Sep 2016 | 3 Kommentare | ]
Atmosphere – Fishing Blues

Bei Atmosphere geben sich nach wie vor Leichtfüßigkeit und Schwermut die Hand. Slug und Ant nehmen sich Zeit. 68 Minuten lang musst du nun tapfer sein. In der Mitte des Albums wird es ruhig, fast depressiv und Atmosphere schonen uns nicht mit Lyrik wie Nadelspitzen.

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[30 Aug 2016 | 4 Kommentare | ]
Marisa Monte – Coleção

Marisa Monte macht seit Jahrzehnten die saubere Weltmusik, die jede Mutti zum Kochen, jeder Vati zum Runterkochen und jeder Populist zum Schönreden der Favelas nutzt. Auch 2016 geht das wunderbar.

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[12 Jul 2016 | 5 Kommentare | ]
James Blake – The Colour in Anything

Ist James Blake noch relevant? Gemein, ne? Aber wie soll man sonst an dieses Album rangehen? James Blake bezirzt, macht Störenfriede-Romantik im Bildzeitungs-Digital-Zeitalter und klaut sich den Thom-Yorke-Effekt im Nils-Frahm-Haus-der-Kulturen.