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The KLF waren 1991 schon Legende. Bill Drummond und Jimmy Cauty hatten 1987 als The Justified Ancients Of Mu Mu, kurz The Jams, einen Rechtsstreit mit Abba verloren und daraufhin einen Teil der Auflage ihres zurückgezogenen ersten Albums “1987″ verbrannt und den Rest ins Meer geworfen. Dann ersetzten sie die ungeklärten Samples durch Stille und brachten die Platte noch einmal raus.
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Cradle Of Filth haben mir schon immer Spaß gemacht. Dieses Gekreische, das Gegrowle und dazu noch Corpse Paint. Das muss man einfach gern haben, so wie kleine Tierbabys. Letztendlich sind Cradle Of Filth eine der erfolgreichsten Black Metal Bands, die es gibt. Oder auch Gothic Metal, oder meinetwegen auch Symphonic Black Metal. Auf jeden Fall sind sie die erfolgreichste britische Metalband seit Iron Maiden. Das führt natürlich dazu, dass Sänger Dani Filth und seinem Gefolge immer wieder Ausverkauf vorgeworfen wird.
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„Cloud Nine” stellte für den Ex-Beatle George Harrison 1987 ein Comeback dar. Nach fünf Jahren Auszeit war ihm ein Album gelungen, das Kritiker wie Fans zufrieden stellte. Und das bei einem wirklich grausigem Cover. Nach zwei erfolgreichen Singles beschlossen Warner mit „This Is Love“ einen dritten Song auszukoppeln. Als Kaufanreiz sollte Harrison Exklusivmaterial beisteuern.
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Schon seit 1981 gibt es die von Gibby Haynes und Paul Leary gegründeten Butthole Surfers. Nachdem 1982 Dead Kennedys Frontman Jello Biafra bei einem Konzert auf die Gruppe aufmerksam worden war, signte er sie für sein eigenes Label Alternative Tentacles vom Fleck weg. Im Juli 1983 erschien die erste selbstbenannte EP. Neben ebenso skurrilen wie provokanten Texten war auch ein weiteres frühes Markenzeichen der Band auszumachen: Die Cover.
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Welcher Fanatiker kennt das nicht, da kauft man sich 7inches und Maxi-CDs und wundert sich, dass so manch großartige B-Seite nicht auf dem dazugehörigen Album landete.
Der NME hat jetzt einige dieser Songs zusammengetragen. The Best Ever Songs Rejected From Albums gibt einige Beispiele für solche Stücke. Ich will dies mal als Hinweis stehen lassen. Dennoch ergänze ich zwei Songs an dieser Stelle.
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Am 11. März 2009 betritt Tim K. gegen 9:30 Uhr die Albertville-Realschule in Winnenden und erschießt neun SchülerInnen sowie eine Lehrerin. Auf seiner Flucht vor der Polizei erschießt Tim weitere Personen und richtet sich gegen 13 Uhr selbst, nachdem ihm die Beine weggeschossen worden waren.
Wie so oft geht die wahre Dramatik nach so einem Fall erst richtig los. Alle schreien. Und schnell werden Schuldige ausgemacht. Aus der linken Ecke wird auf den Vater verwiesen, der legal 15 Waffen sein eigen nannte und die Tatwaffe im Schlafzimmer aufbewahrte, statt diese ordnungsgemäß …
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Ende 1968 war bei den Beatles der Wurm drin. Eigentlich feierten John, Paul, George und Ringo immer mit ihren Familien und Freunden ein großes gemeinschaftliches Weihnachtsfest, doch in diesem Jahr war alles anders. Brian Epstein fehlte, er hatte sich im August 1967 das Leben genommen. Und da die übrigen Beatles Yoko Ono nicht leiden konnten, hielten sie und John sich vom Weihnachtsfest fern.
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Es gibt Bandnamen, die sind einfach und genial. Angst z.B. oder eben auch Death. Okay, natürlich gibt es bei so einfachen Bandnamen immer mehrere Gruppen die diesen für sich beanspruchen. So auch bei Death. Doch dies sei vorweggenommen. Wir reden hier nicht über die Death Metal Band aus Florida, sondern die Proto-Punk Band aus Detroit.
Proto-Punk? Alles was vor Mitte der 70er rauskam und nur entfernt an Punk erinnert, nennt man nun also so. MC5, Stooges, Lou Reed oder Sonics. Oder eben auch Death.
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Kiss sind zurück. Gene „Die Zunge” Simmons und Paul „Starchild” Stanley spucken wieder Blut und neue Songs. 1971 gab es weder Schminke noch Kiss, aber Gene und Paul machten bereits gemeinsam Musik. Simmons holte Stanley 1970 in seine Band Wicked Lester, die damals noch Rainbow hieß. Nachdem man feststellte, dass es bereits eine Band desselben Namens gab, benannte man sich um und einigte sich schnell auf Wicked Lester, ein Name der nun auch nicht besser als Rainbow ist.
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1982 veröffentlichte Bruce Springsteen mit Nebraska wohl eines seiner besten Alben. Nicht nur des Titels wegen wird dieses Album oft als Vorlage für den Sound von Nebraskas very own Bright Eyes gesehen. Solch intime LoFi Aufnahmen gab es vorher selten zu hören und begründeten im Singer/Songwriter Genre eine neue Untergruppierung. Dabei sollte eigentlich alles anders kommen.
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Neil Young war stets ein fleißiger Songwriter und so scheint es nur logisch, dass in einer über 40jährigen Karriere auch mal was abfällt und verschwindet.
Oft arbeitete er an mehreren Alben parallel. So auch 1973. Fans und Kritiker warteten auf ein neues Studioalbum. Schließlich war „Harvest“ 1972 ein Erfolg an allen Fronten. Doch für Young war es nicht einfach ein neues Album zu vollenden. Im November 72 verstarb Crazy Horse Gitarrist Danny Whitten, was Young in eine tiefe Krise stürzte. Als dann im Juni 73 auch noch Youngs Freund und Roadie …
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Nach John Cales Weggang und dem Abschluss eines neuen Plattenvertrags mit MGM Records veröffentlichten Velvet Underground im März 1969 ihr selbstbetiteltes drittes Album. Mit ihrer „Anti-Produktion“, so Gitarrist Sterling Morrison, machten sie es dem Hörer nicht leicht. Zwar ist „Velvet Underground“ mittlerweile ein Klassiker und findet sich beim Rolling Stone Magazine gar unter den 500 besten Alben aller Zeiten, doch kommerziell fand das Album keinen Anklang.


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