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	<title>Jahrgangsgeräusche &#187; Not Available</title>
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	<description>Popkultur und unbedingte Zonen</description>
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		<title>Not Available: David Bowie &#8211; Toy (2001)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 07:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten gibt es einen aktuellen Anlass für die Serie Not Available, in der es um Platten geht, die niemals erschienen sind. Gut, da waren die Klaxons, die zwischen ihrem ersten und zweiten Album noch eine Folk Platte eingespielt haben sollen, aber sonst? „Toy“ von David Bowie bietet sich derzeit an, da die mittlerweile zehn Jahre alten Aufnahmen inzwischen geleaked wurden. 
Nachdem Bowie 1999 „Hours…“ veröffentlichte ging er auf eine ausgedehnte Tour, auf der er auch altes Material in die Setlist aufnahm. Bowie selbst zeigte sich von den neuen Arrangements von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten gibt es einen aktuellen Anlass für die Serie <a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/category/not-available/">Not Available</a>, in der es um Platten geht, die niemals erschienen sind. Gut, da waren die <a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-09-01/not-available-klaxons-das-folkalbum-2008-2009/">Klaxons</a>, die zwischen ihrem ersten und zweiten Album noch eine Folk Platte eingespielt haben sollen, aber sonst? „Toy“ von David Bowie bietet sich derzeit an, da die mittlerweile zehn Jahre alten Aufnahmen inzwischen geleaked wurden. <span id="more-16208"></span></p>
<p><a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2011/03/david-bowie-toy.jpg"><img src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2011/03/david-bowie-toy-150x150.jpg" alt="David Bowie Toy" title="David Bowie Toy" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-16270" /></a>Nachdem Bowie 1999 „Hours…“ veröffentlichte ging er auf eine ausgedehnte Tour, auf der er auch altes Material in die Setlist aufnahm. Bowie selbst zeigte sich von den neuen Arrangements von Stücken wie „Can&#8217;t Help Thinking About Me“, „I Dig Everything“ oder „The London Boys“ begeistert und es wuchs der Wunsch, ein ganzes Album mit neuen Aufnahmen alter Stücke aus den 60ern aufzunehmen.  Keine schlechte Idee, wenn man bedenkt, dass Bowies Durchbruch erst 1969 kam und selbst einigen Fans viele Stücke vor dieser Zeit unbekannt sind. Bereits im Frühjahr 2001 waren die Aufnahmen und das Artwork für „Toy“, so der Titel, fertig gestellt.<br />
Neben Neuaufnahmen von Songs wie „Let Me Sleep Beside You“ oder „In the Heat of the Morning” gab es auch Originalmaterial für „Toy“, wie z.B. die Songs „Uncle Floyd“ oder „Afraid“, die ihren Weg dann auf das 2002 erschienene „Heathen“ fanden. Doch warum erschien „Toy“ nicht, obwohl es bereits fertig war? Viele vermuten, das Virgin, das damals einen Vertrag mit Bowie besaß, kein Interesse hatte ein Album voller Songs zu veröffentlichen, an denen sie nicht die Rechte hielten. Und als Bowie Ende 2001 das Label verließ, um mit ISO seine eigene Plattenfirma zu gründen, widmete er sich mit „Heathen“ direkt einem neuen Album.</p>
<p>Einige Stücke die für „Toy“ vorgesehen waren erschienen als B-Seiten auf Singles. Das Album in seiner Gänze blieb allerdings unveröffentlicht. </p>
<p>„Let Me Sleep Beside You“ in der Toy Version:<br />
<iframe title="YouTube video player" width="590" height="29" src="http://www.youtube.com/embed/GrPfY3yqWQA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das komplette Tracklisting:<br />
1. Uncle Floyd<br />
2. Afraid<br />
3. Baby Loves That Way<br />
4. I Dig Everything<br />
5. Conversation Piece<br />
6. Let Me Sleep Beside You<br />
7. Toy (Your Turn To Drive)<br />
8. Hole In The Ground<br />
9. Shadow Man<br />
10. In The Heat Of The Morning<br />
11. You’ve Got A Habit Of Leaving<br />
12. Silly Boy Blue<br />
13. Liza Jane<br />
14. The London Boys</p>
<p><a href="http://www.dangerousminds.net/comments/lost_bowie_album_found_on_bit_torrent_trackers/" target="_blank">[via dangerous minds]</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Not Available: Stephan Remmler – BarbarellaMortadellaohneTeller (1992)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1992]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephan Remmler]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>
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		<description><![CDATA[1992 wäre es endlich soweit gewesen. Nach vier Jahren wäre mit &#8220;BarbarellaMortadellaohneTeller&#8221; endlich neues Material des ehemaligen Trio-Sängers Stephan Remmler erschienen. Die vorangegangenen Veröffentlichungen enthielten Fremdkompositionen (&#8220;PROJEKT F – Auf der Suche nach dem Schatz der verlorenen Gefühle&#8221;) oder waren schlicht eine stumpfe Kompilation (&#8220;10 Jahre bei der Stange&#8221;).
Als Vorgeschmack erschien die Single &#8220;BittebitteBarbarella&#8221;, die auch die Wissensgrundlage für das nie erschienene Werk &#8220;BarbarellaMortadellaohneTeller&#8221; bildet. Nicht nur wurde auf der Rückseite das kommende Album samt Titel angekündigt, so fanden sich auf der Promo-CD noch weitere Stücke der kommenden Platte. Auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1992 wäre es endlich soweit gewesen. Nach vier Jahren wäre mit &#8220;BarbarellaMortadellaohneTeller&#8221; endlich neues Material des ehemaligen Trio-Sängers Stephan Remmler erschienen. Die vorangegangenen Veröffentlichungen enthielten Fremdkompositionen (&#8220;PROJEKT F – Auf der Suche nach dem Schatz der verlorenen Gefühle&#8221;) oder waren schlicht eine stumpfe Kompilation (&#8220;10 Jahre bei der Stange&#8221;).<span id="more-13750"></span></p>
<p>Als Vorgeschmack erschien die Single &#8220;BittebitteBarbarella&#8221;, die auch die Wissensgrundlage für das nie erschienene Werk &#8220;BarbarellaMortadellaohneTeller&#8221; bildet. Nicht nur wurde auf der Rückseite das kommende Album samt Titel angekündigt, so fanden sich auf der Promo-CD noch weitere Stücke der kommenden Platte. Auch auf der Wiederveröffentlichung von &#8220;Trio live im Frühjahr &#8217;82&#8243; auf CD wurde das Werk beworben.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_9aOFRPjzgM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_9aOFRPjzgM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Eigentlich war &#8220;BarbarellaMortadellaohneTeller&#8221; bereits fertig als sich Remmler für einen Rückzug entschied. Grund war einzig und alleine ein jamaikanischer Rhythmus, den er im Urlaub hörte und der ihn nicht mehr aus den Kopf ging. </p>
<blockquote><p>&#8220;Im letzten Sommer auf Saint Lucia bin ich voll abgefahren. Street-Parties, stundenlang der gleiche Groove. Damals machte ich gerade eine Pause in meiner Produktion, und wie in Trance bin ich zurück ins Studio und habe gleich weitergemacht.&#8221;</p></blockquote>
<p>So verwarf er fünf Titel des ursprünglichen Albums und spielte vier neue Songs ein: &#8220;Blank&#8221;, &#8220;Mein Freund ist Neger&#8221;, &#8220;Ye Ye&#8221; und &#8220;Irgendwo ganz unten&#8221;. Den beibehaltenen Titeln wurde ein neuer Mix verpasst.</p>
<p>Als Backing-Band griff er für die Platte auf Udo Lindenbergs ehemaliges Panik-Orchester zurück und bei &#8220;Bananaboat&#8221; durften auch die Toten Hosen mitmischen. Auch einen neuen Titel bekam das Werk. Mit einem Jahr verspätung erschien 1993 also &#8220;Vamos&#8221; als kreatives Lebenszeichen von Remmler. Die Lieder &#8220;Sie sah aus wie ein Engel&#8221; und &#8220;Ich hab immer nur die geliebt&#8221;, die für &#8220;BarbarellaMortadellaohneTeller&#8221; vorgesehen waren, sind jedoch bis heute nicht veröffentlicht worden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Not Available: Battle At Thunderblow (1946)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alex Steinweiss]]></category>
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		<category><![CDATA[Columbia]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Not Available hatten wir schon viele ungewöhnliche Artefakte der Musikgeschichte, doch &#8220;Battle At Thunderblow&#8221; ist wohl mit Abstand das skurrilste Werk. Und bisher auch die älteste Platte, die bei Not Available vorgestellt wird.

Es handelt sich hierbei um einen Spaß, den sich der Erfinder des Plattencovers, Alex Steinweiss, erlaubte. Steinweiss war Art-Director bei Columbia und ließ 1946 einen gefakten Furzwettbewerb aufnehmen. Dafür gewann er den CBS-Sportmoderator Sidney S. Brown, der Furzgeräusche kommentierte. Dem Backcover war zu entnehmen, dass die Aufnahme den Showdown zwischen Paul Boomer und Lord Windesmear beim Furzwettbewerb ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Not Available hatten wir schon viele ungewöhnliche Artefakte der Musikgeschichte, doch &#8220;Battle At Thunderblow&#8221; ist wohl mit Abstand das skurrilste Werk. Und bisher auch die älteste Platte, die bei Not Available vorgestellt wird.<br />
<span id="more-11762"></span><br />
Es handelt sich hierbei um einen Spaß, den sich der <a href="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/2010-10-13/alex-steinweiss-der-erfinder-des-schallplattencovers/" target="_blank">Erfinder des Plattencovers, Alex Steinweiss,</a> erlaubte. Steinweiss war Art-Director bei Columbia und ließ 1946 einen gefakten Furzwettbewerb aufnehmen. Dafür gewann er den CBS-Sportmoderator Sidney S. Brown, der Furzgeräusche kommentierte. Dem Backcover war zu entnehmen, dass die Aufnahme den Showdown zwischen Paul Boomer und Lord Windesmear beim Furzwettbewerb im Maple Leaf Audiotorium, Thunderblow Canada enthalte.</p>
<p><img src="http://www.jahrgangsgeraeusche.de/wp-content/uploads/2010/10/battle-at-thunderblow.jpg" alt="Battle At Thunderblow" title="Battle At Thunderblow" width="320" height="288" class="alignleft size-full wp-image-11855" />Auch für das Cover lehnte sich Steinweiss, der sich auf dem Cover Joe Blow nannte, weit aus dem Fenster. Gönnte er doch der Platte noch den Untertitel &#8220;The Great Crepiation Contest of 1946&#8243; und gestaltete ein Cover mit zwei Hinterteilen, zwischen denen eine Dunstwolke aus Darmwinden aufsteigt. </p>
<p>Obwohl die skurrile Veröffentlichung lediglich in einer streng limitierten Auflage von 100 Exemplaren als Händlerprämie verschenkt werden sollte, wurde sie noch vor Veröffentlichung zurückgezogen. Columbia-Chef Ted Wallerstein untersagte den Streich und so gibt es neben dem Artwork lediglich einige 12inch Testpressungen auf 78 Umdrehungen und ist somit ein gesuchtes Sammlerstück. Anderen Quellen zufolge soll es auch eine tatsächliche Pressung geben. So zu lesen bei <a href="http://randsesotericotr.podbean.com/2008/05/14/the-great-crepitation-contest-of-1946/" target="_blank">Rand&#8217;s Esoteric OTR</a>, die auch einen Stream der Aufnahme online stellten. Offiziell veröffentlicht wurde der &#8220;Battle At Thunderblow&#8221; defacto nie.</p>
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		<title>Not Available: Klaxons &#8211; Das Folkalbum (2008 &#8211; 2009)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2007 waren die Klaxons und Nu Rave das Große Ding. Nun bringen sie mit &#8220;Surfing The Void&#8221; den langerwarteten Nachfolger zu &#8220;Myths Of The Near Future&#8221; raus. Und in der Zeit zwischen den beiden Platten brodelte die Gerüchteküche. Sogar, dass ihr Label sie droppte, da sie mit dem zweiten Werk so gar nichts anfangen konnten, war zu lesen.

Nach dem Erfolg von &#8220;Myths Of The Near Future&#8221; waren die Klaxons eine der Buzzbands des ersten Jahrzehnts und nahezu ununterbrochen auf Tour, um ihr knappes Repertoire den Leuten um die Ohren zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2007 waren die Klaxons und Nu Rave das Große Ding. Nun bringen sie mit &#8220;Surfing The Void&#8221; den langerwarteten Nachfolger zu &#8220;Myths Of The Near Future&#8221; raus. Und in der Zeit zwischen den beiden Platten brodelte die Gerüchteküche. Sogar, dass ihr Label sie droppte, da sie mit dem zweiten Werk so gar nichts anfangen konnten, war zu lesen.<br />
<span id="more-11111"></span><br />
Nach dem Erfolg von &#8220;Myths Of The Near Future&#8221; waren die Klaxons eine der Buzzbands des ersten Jahrzehnts und nahezu ununterbrochen auf Tour, um ihr knappes Repertoire den Leuten um die Ohren zu hauen. Wer ständig Krach und Lärm macht will im Tourbus nicht auch solchen hören und die Hipster entdeckten die Ruhe für sich, den Folk.</p>
<p>Bereits 2007 berichtete Gitarrist Simon Taylor, dass das kommende Album u.a. von Folk beeinflusst sein werde. Im Januar 2008 schien es dann endlich soweit zusein. Neben James Ford, der bereits das erste Album produzierte, sollten Tony Visconti und der HipHop Produzent Focus mit an Bord sein und ein Veröffentlichungstermin Ende des Jahres wurde angepeilt. Noch im August des selben Jahres zeigte sich Ford über die Zusammenarbeit begeistert und berichtete der Presse, dass man sich auf ein sehr melodisches Album mit vielen Harmoniegesängen freuen könnte. Doch dann geschah nichts und ausgerechnet die britische Sun wusste im März 2009 zu berichten, dass Polydor keinen Bock auf die fertige Platte hatte. Zu experimentell, zu folky und auch die Band selbst schien unzufrieden mit ihrer Arbeit. &#8220;Über ein Jahr hörten wir nahezu nur Folk. Also wurde unsere Musik auch wirklich richtig folky, aber irgendwie Prog-Folk. Wir haben wirklich ein gutes Album gemacht. Es war großartige Musik mit der wir wirklich zufrieden waren, haben dann aber realisiert, dass das nicht wir waren. Wir dachten, wir sind etwas anderes.&#8221;, erzählte James Righton dem Radiosender XFM.</p>
<p>Die Band sah keine Verbindung zwischen den Songs, kein durchlaufendes Thema und bezeichnen ihr Folkalbum rückblickend nun als Spaßprojekt. Was sie wirklich wollten, oder vielleicht auch ihre Plattenfirma wollte, war ein echtes Klaxons-Album. Eines mit der hibbeligen Nervosität, die man von der ersten Platte kannte. Komischerweise ging das scheinbar nur indem man James Ford vor die Tür setzte und Ross Robinson als Produzenten engagierte. Dabei ist der eher für NuMetal-Shit wie Korn oder Limp Bizkit zuständig. Der Independentfan meint bei der Story natürlich das Diktat der Plattenfirma in jedem Satz zu hören, doch erst die Zeit wird wohl zeigen wie es wirklich war und vor allem, ob wir jemals das Folkalbum hören werden.</p>
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		<title>Not Available: The Wylde Ratttz &#8211; Debut (ca. 1997)</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ron Asheton, Thurston Moore, Mike Watt, Steve Shelley, Don Fleming, Sean Lennon, Mark Arm und Jim Dunbar. Namen, die man kennt. Stooges, Sonic Youth, Mudhoney, Gumball und Minutemen. Bands, die man ebenfalls kennt. Nicht vorzustellen was dabei rauskäme würden sich diese Typen treffen und eine Band gründen. Eine Indiesupergroup. Doch genau das war der Fall. Genau das waren die Wylde Ratttz.

Eigentlich gründete sich die Band nur um für den befreundeten Regisseur Todd Haynes, der bereits Clips für Sonic Youth drehte, einige Songs aufzunehmen. Dieser arbeitete derzeit an &#8220;Velvet Goldmine&#8221; einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ron Asheton, Thurston Moore, Mike Watt, Steve Shelley, Don Fleming, Sean Lennon, Mark Arm und Jim Dunbar. Namen, die man kennt. Stooges, Sonic Youth, Mudhoney, Gumball und Minutemen. Bands, die man ebenfalls kennt. Nicht vorzustellen was dabei rauskäme würden sich diese Typen treffen und eine Band gründen. Eine Indiesupergroup. Doch genau das war der Fall. Genau das waren die Wylde Ratttz.<br />
<span id="more-9486"></span><br />
Eigentlich gründete sich die Band nur um für den befreundeten Regisseur Todd Haynes, der bereits Clips für Sonic Youth drehte, einige Songs aufzunehmen. Dieser arbeitete derzeit an <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120879/">&#8220;Velvet Goldmine&#8221;</a> einem Film, der sich sehr an die Biographie David Bowies und seiner Beziehung zu Iggy Pop anlehnte. Bowie untersagte die Beteiligung an dem Film und von ihm durfte kein Songmaterial verwendet werden. Da Originalsongs tatsächlich teurer als Coverversionen sind (vergleiche hierzu <a href="http://www.imdb.com/title/tt0277027/">&#8220;I am Sam&#8221;</a>) ließ er seine Freunde also einige Cover einspielen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="521" height="314" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N5uDJbrDSEU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="521" height="314" src="http://www.youtube.com/v/N5uDJbrDSEU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mit dem Auftrag wie die Stooges zu klingen machten sich The Wylde Ratttz also ans Werk. Neben einigen Covern nahm man aber auch zwei eigene Stücke auf. Verwendung im Film fanden aber nur die Stücke &#8220;T.V. Eye&#8221; und &#8220;My Unclean&#8221;, die die Band nochmals ohne Gesang aufnahm, damit Schauspieler Ewan McGregor den Stücken seine Stimme verleihen konnte. Dennoch war dies die Geburtsstunde einer neuen Band. Einer Supergroup. Sang während der ersten Session noch Mudhoneys Mark Arm, tat man sich bald mit Sean Lennon (jaja, Sohnemann von ihr wisst schon wem) zusammen und nahm ein ganzes Album mit 12 Stücken auf. Erscheinen sollte es nie.</p>
<p>Dabei spielen höchstwahrscheinlich die vertraglichen Bindungen der unterschiedlichen Musiker eine Rolle. Bei Superbands ist es für Labels immer ein Graus, auf ihr Stück des Kuchens zu verzichten, und einem anderen Label den Vortritt zu lassen. Wenn auch Schade ist dies doch verständlich. Und so bleibt die von Mark Arm gesungene Version von &#8220;T.V. Eye&#8221; auf dem &#8220;School Of Rock&#8221; Soundtrack die einzige wirkliche Nummer der Wylde Ratttz, die veröffentlicht wurde. Im Netz und vor allem auf <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=wylde+ratttz&amp;aq=0" target="_blank">Youtube</a> finden sich dann aber doch die meisten Songs.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Not Available: Prince – Camille (1986) / The Black Album (1987)</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist seltsam, neben Neil Young ist Prince wahrscheinlich DER Künstler mit den meisten unveröffentlichten Alben und dennoch komme ich erst jetzt auf ihn zu sprechen. Dabei ist das Album um das es gehen soll hochinteressant.

Obwohl Prince den Meisten für seinen Streit mit seiner Plattenfirma Warner bekannt sein dürfte – daher auch seine Umbenennung zu The Symbol (O ( + &#62; aka TAFKAP) – stand er sich bei den unveröffentlichten Alben meist selbst im Weg. Übersprudelnder Enthusiasmus und immer wieder verworfene Ideen. So auch bei Camille. Einem Album das Prince ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist seltsam, neben Neil Young ist Prince wahrscheinlich DER Künstler mit den meisten unveröffentlichten Alben und dennoch komme ich erst jetzt auf ihn zu sprechen. Dabei ist das Album um das es gehen soll hochinteressant.<br />
<span id="more-9340"></span><br />
Obwohl Prince den Meisten für seinen Streit mit seiner Plattenfirma Warner bekannt sein dürfte – daher auch seine Umbenennung zu The Symbol (O ( + &gt; aka TAFKAP) – stand er sich bei den unveröffentlichten Alben meist selbst im Weg. Übersprudelnder Enthusiasmus und immer wieder verworfene Ideen. So auch bei Camille. Einem Album das Prince im Verlauf des Jahres 1986 aufnahm. Dabei sollte es sich dabei gar nicht um ein Prince Album handeln, sondern um eben das Album von Camille. Trotz des Frauennamens war Camille für Prince ein „he“, ein „Boy“. Andererseits pitchte er seine Stimme, um noch höher zu klingen und sang Songs wie „If I was Your Girlfriend“. Für viele war klar, dass Prince hier seine feminine Seite auslebte.  Dabei war Prince immer schon androgyn und auch das Pitchen der eigenen Stimme, ist nicht nur auf den Camille Aufnahmen zu finden. So antwortete George Clinton passenderweise auf die Frage, wie man denn das Zeichen lesen solle, dass Prince sich 1993 zum Namen machte, einfach mit „Hermaphrodite“.</p>
<p>Es scheint nicht unwahrscheinlich, dass Prince die ganze Sache ein wenig zu heikel wurde. Das Spiel mit den Geschlechtern. Andererseits pflegte er auch seine Eitelkeiten und Exzentrik. Kurz vor der geplanten Veröffentlichung des 8-Song Albums verwarf Prince die Idee und widmete sich dem Doppelalbum „Sign &#8216;☮&#8217; the Times“. Hierbei griff Prince auch auf Material von Camille zurück. So waren „If I was Your Girlfriend“, „Strange Relationship“ und „Housequake“ auch für Camilles Soloplatte vorgesehen.</p>
<p>Obendrauf ordnete Prince auch zwei weitere Songs Camille zu. Das auf „Sign &#8216;☮&#8217; the Times“ enthaltende „U Got The Look“ sowie die Single B-Seite „Scarlet Pussy“. Doch dann begannen sich die Dinge zu verselbstständigen. So sagte Prince selbst, dass Camille Besitz von ihm einnahm und ihn zwang ein weiteres Album zu machen: „The Black Album“. Ein kleines funkiges Drecksstück mit ungewöhnlichen Songs und weiteren Alter Egos. So schlüpft Prince in die Rolle des Frauenkillers „Bob George“ und verunglimpft sich selbst als „that skinny motherfucker with the high voice“.</p>
<p>Angeblich war das Album nie wirklich zur Veröffentlichung vorgesehen und dennoch sollte es am 7. Dezember 1987 erscheinen. Auch hier zog Prince selbst kurz vor der Veröffentlichung die Reißleine und nur wenige Kopien des produzierten Werkes kamen in den Handel. Mehrere Theorien gibt es über diese Entscheidung. So soll Prince mal gesagt haben, dass er sich kurz vor der Veröffentlichung bewusst wurde, dass wir alle sterben und an dem gemessen werden, was wir als letztes erbracht haben.<br />
Andere begründen es mit Princes Spiritualität. Er soll das Album als Böses angesehen haben. Auch soll Prince während dieser Phase mit Ecstasy experimentiert haben. Klären lässt sich der wahre Grund wohl nicht. 1994 erschien das „Black Album“ dann doch noch in kleiner Auflage, vermutlich um den Vertrag über sieben Alben mit Warner zu erfüllen.</p>
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		<title>Not Available: Weezer – Songs From The Black Hole (1995)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rivers Cuomo hat ‘nen Knall. Das weiß mittlerweile jeder. Streiten kann man sich nun darüber, ob dieser Knall, der sich auch immer mehr in den letzten Weezer Alben manifestiert, nun sympathisch ist oder nicht.
1995 war das noch ein wenig anders. Da galt Cuomo als das neue Wunderkind. Das selbstbetitelte Debüt von Weezer (aka The Blue Album) war ein Hit und kam gerade rechtzeitig, kombinierte es doch Grunge mit den Beach Boys. Cheesyness mit Herzschmerz. Und wie bei so vielen Musikern kam dann die Krise, was will man nach einem solch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rivers Cuomo hat ‘nen Knall. Das weiß mittlerweile jeder. Streiten kann man sich nun darüber, ob dieser Knall, der sich auch immer mehr in den letzten Weezer Alben manifestiert, nun sympathisch ist oder nicht.<br />
1995 war das noch ein wenig anders. Da galt Cuomo als das neue Wunderkind. Das selbstbetitelte Debüt von Weezer (aka The Blue Album) war ein Hit und kam gerade rechtzeitig, kombinierte es doch Grunge mit den Beach Boys. Cheesyness mit Herzschmerz.<span id="more-9243"></span> Und wie bei so vielen Musikern kam dann die Krise, was will man nach einem solch unerwarteten Erfolg machen? Cuomo war klar, dass etwas besonderes her musste. Nicht weniger als eine Rockoper. </p>
<p>Das Album sollte dabei keine lose Songfolge haben. Die Tracks sollten ineinander übergehen, so dass ein großes Medley entstehe. Auch eine Story hatte Cuomo. Eine Space Rock Opera. Eine Crew von drei Jungs, zwei Mädchen und einem Roboter wollte er auf Reisen schicken. Die Reise sollte eine Analogie zu seiner noch jungen Rockstarkarriere darstellen. Angereichert wurde die Geschichte durch eine komplexe Dreiecksbeziehung. „Songs From The Black Hole“ war hierbei schon mehr als eine Idee. Bereits 1994 hatte Cuomo die meisten der Songs fertig geschrieben und eine klare Rollenverteilung aufgestellt. Der Protagonist Jonas sollte von Cuomo selbst gesungen werden. Der weibliche Gegenpart war für Rachel Haden von That Dog vorgesehen. Weitere Gesangsrollen gab es für Brian Bell und Matt Sharp, sowie bandexterne Rollen für Joan Wasser von den Dambuilders und Weezer Roadie Karl Koch als Roboter M1.<br />
Doch wie so oft wurde Cuomo von Zweifeln geplagt und es schien, dass er sich mit dem ambitionierten Projekt übernommen hatte. Zwar nahm er während einer Tourpause in Hamburg einige sehr gute Studiodemos diverser Songs für „Songs From The Black Hole“ auf, doch die Arbeit verlangte mehr Zeit als da war. Langsam musste ein Nachfolger zum Erfolgsdebüt her und man entschied sich im Alleingang „Pinkerton“ zu produzieren. Interessant hierbei ist, dass „Pinkerton“ trotz des persönlichen Charakters auf viele Songs des mittlerweile verworfenen „Songs From The Black Hole“ zurückgriff. „Tired Of Sex“, „No Other One“ und „Getchoo“ schafften es mit nur geringen Änderungen auf „Pinkerton“. </p>
<p>Auch lässt sich das prägnante Riff von „El Scorcho“ in den Demos von „Songs From The Black Hole“ wiederentdecken. Weitere Stücke wie „Devotion“ und „I Just Threw Out The Love Of My Dreams” schafften es als B-Seiten, Cuomos Ruf als exzellenten Songwriter zu unterstreichen.</p>
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<p>„I Just Threw Out The Love Of My Dreams” übernimmt hierbei eine Sonderstellung, ist es doch der Song, der am komplettesten von allen „Songs From The Black Hole“-Stücken ist. Den Leadgesang der Laurel übernimmt bereits Rachel Haden und Cuomo singt nur in der letzten Strophe mit. Auch ist der keyboardlastige Power-Pop Sound zu erkennen, der Cuomo für seine Rockoper vorschwebte.  Wo wir auch bei den Theorien wären, warum diese nie fertig gestellt wurde. Zum einen gab es da den Zeitdruck und den eigenen Anspruch, der sicherlich eine Rolle spielte. Man denke da nur an die lange Durststrecke und die Gerüchte nach „Pinkerton“. So soll Cuomo seinen ganzen Besitz in dieser Zeit verkauft haben und sein Studentenzimmer – er begann ein Harvard-Studium – komplett schwarz gestrichen haben, um sich nur noch der Meditation zu widmen.</p>
<p>Andererseits wurde später klar, dass die Rollenverteilung innerhalb Weezers nicht so eindeutig war, wie früher angenommen. Bassist Matt Sharp verließ irgendwann die Band und verklagte später Cuomo auf Tantiemen an Songs, die er angeblich mitgeschrieben hätte. So soll Cuomo auch von der Rockoper abgekommen sein, als Sharp 1995 mit seiner Band The Rentals „Friends Of P“ veröffentlichte. Auf diesem Album nahm nicht nur Rachel Haden einen entscheidenden Part bei den Leadgesängen ein, auch der Sound soll genau der gewesen sein, der Cuomo für „Songs From The Black Hole“ vorschwebte. Hört man „I Just Threw Out The Love Of My Dreams“ im direkten Vergleich mit dem Rentals-Debüt, so scheint dies nicht unwahrscheinlich.</p>
<p>Letztendlich ist es dennoch eine Schande, dass das Werk nicht fertiggestellt wurde. Viele der Demos erschienen auf Cuomos Demo-Compilations „Alone I“ und „Alone II“ und einer breiteren Öffentlichkeit wurden die Songs damit zugänglich. Fans und Kritiker waren sich schnell einig, „Songs From The Black Hole“ wäre ein grandioses Album geworden. Ein Meilenstein, wenn nicht gar ein Meisterwerk. So bleibt nur ein Mythos, wenn auch ein grandioser.</p>
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		<title>Not Available: The Beach Boys &#8211; Smile (1967)</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Smile ist der heilige Gral unter den legendären Lost Albums. Ganze Bücher wurden über Smile geschrieben. Auch die Veröffentlichung einer neu aufgenommenen Fassung durch Brian Wilson im Jahre 2004 konnte dem Mythos nichts nehmen. Ganze Bücher wurden über dieses Album geschrieben und so kann ich nur einen kleinen Teil der Historie um dieses Werk umfassen. Dennoch ist die Geschichte zu gut, es geht um Konkurrenz, Scheitern und Wahnsinn. Das kann einfach niemand toppen. Mit Pet Sounds konnten sich die Beach Boys 1966 endlich als ernstzunehmende Musiker etablieren. Noch vor den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smile ist der heilige Gral unter den legendären Lost Albums. Ganze Bücher wurden über Smile geschrieben. Auch die Veröffentlichung einer neu aufgenommenen Fassung durch Brian Wilson im Jahre 2004 konnte dem Mythos nichts nehmen. Ganze Bücher wurden über dieses Album geschrieben und so kann ich nur einen kleinen Teil der Historie um dieses Werk umfassen. Dennoch ist die Geschichte zu gut, es geht um Konkurrenz, Scheitern und Wahnsinn. Das kann einfach niemand toppen. <span id="more-8935"></span>Mit Pet Sounds konnten sich die Beach Boys 1966 endlich als ernstzunehmende Musiker etablieren. Noch vor den Beatles griff Wilson auf damals ungewöhnliches Instrumentarium für eine Rockband zurück. Waldhörner, Kirchenorgel und Soundscapes komplettierten die Kompositionen. Mit gerademal 25 Jahren hatte Wilson ein Meisterwerk geschaffen und genau das schwebte ihm vor: Das beste Album aller Zeiten.</p>
<p>Durch neue Kollaborateure wie David Enderle und Van Dyke Parks, wurde Wilson davon überzeugt, dass Ehrgeiz nicht gleich Wahnsinn ist. Vielleicht sollten sie sich irren.</p>
<p>Seine damalige US-Plattenfirma Capitol sah das anders. Sie wollten, dass die Beach Boys weiterhin die happy Surfband ist, die über Wellen und Strand singt. Ironischerweise wollten sie &#8220;Pet Sounds&#8221; erst gar nicht veröffentlichen und als sie es dann doch taten, geschah dies in einer so kleinen Auflage, dass die Platte schnell vergriffen war. Als Wilson dann &#8220;God Only Knows&#8221; als Single veröffentlichen wollte, wurde er angeblich sogar ausgelacht. Wilson glaubte aber zu Recht an das Potential des Songs und schloss für England einen Vertrag mit der EMI, die den Song veröffentlichten, der sofort ein Hit wurde. Durch die Unterstützung der EMI wurden die Beach Boys mit &#8220;Pet Sounds&#8221; zu absoluten Weltstars, was die Nachfolgesingle &#8220;Good Vibrations&#8221; nur unterstrich.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NDfH_J4MAUQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NDfH_J4MAUQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Doch was soll nach einem solchen Erfolg kommen? Wie soll man das seiner Ansicht nach &#8220;beste Album&#8221; noch toppen? Ganz einfach, durch ein noch Besseres.</p>
<p>Und so begann Wilson schon bald mit seinem neuen Kumpel Van Dyke Parks an einem neuen Album zu arbeiten. Nicht weniger als eine &#8220;Teenage Symphony To God&#8221; schwebte den beiden vor. Anfangs wollte Wilson das Album &#8220;Dumb Angel&#8221; nennen, änderte aber später den Titel in Smile um, da er der Menschheit das Lächeln zeigen wollte, das er dank bewusstseins-verändernder Drogen bereits gefunden hatte. Texte und Musik wurden immer artifizieller. Assoziative Wortketten und Themen mit denen die übrigen Beach Boys nur wenig anfangen konnten. Gleich der erste Song &#8220;Surf&#8217;s Up!&#8221; sorgte für Unverständnis. Um ein besseres Feeling für die Aussage des Stückes zu bekommen, lies sich Wilson einen Sandkasten um sein Klavier daheim bauen. So konnte er beim Spielen mit nackten Füßen den Sand berühren. Ein Kinderlied über Kindheit und die Sehnsucht zu dieser. Doch die Reaktionen seiner Kollegen waren eher verhalten. Insbesondere Mike Love konnte wenig mit dem Text anfangen und fragte immer wieder, worum es in dem Stück eigentlich ginge.</p>
<p>Auch sollte es um die vier Elemente bei &#8220;Smile&#8221; gehen. Wilson wurde immer seltsamer in seinen Konzepten. Er nahm 12minütige Stücke wie &#8220;Heroes and Villains&#8221; auf, verwarf sie aber kurz vor der Veröffentlichung. Außerdem bestand er darauf, dass die Band bei den Aufnahmen zum Abschnitt über das Feuer Feuerwehrhelme trug und als dann am 28. November 1966 bei den Aufnahmen zu diesem Part tatsächlich in der selben Straße, wo die Gold Star Studios lagen ein Feuer ausbrach, war Wilson fest davon überzeugt, dass die Beach Boys dieses durch ihre Musik ausgelöst hätten. Auch für &#8220;Vege-Tables&#8221; hatte Wilson ein ungewöhnliches Konzept. Percussion und Rhythmus sollten durch das Kauen und Aneinanderschlagen von Gemüse entstehen. Überraschenderweise besuchte Paul McCartney Wilson bei den Aufnahmen und lies es sich nicht nehmen auf Sellerie rumzukauen.</p>
<p>Immer mehr litt Wilson an Paranoia und Zweifeln, als dann Mike Love auch noch Van Dyke Parks endgültig aus dem Projekt vergraulte, war sein größter Unterstützer im Projekt verloren. Die Aufnahmen zogen sich hin und Capitol mussten hingehalten werden. So übergab Carl Wilson im Dezember 1966 dem Label eine Liste mit dem beabsichtigten Tracklisting. Ein Versuch Zeit zu gewinnen. So waren ganze 30 Stücke in Bearbeitung und es war noch gar nicht klar, ob es diese 12 Songs, die auf der Liste enthalten waren, überhaupt auf das fertige Werk geschafft hätten.</p>
<p>Capitol waren jedoch erstmal ruhig gestellt und begannen mit Artwork und Promotion für das Album.</p>
<p>Doch Anfang 1967 war klar, dass die &#8220;Symphonie für Gott&#8221; scheitern würde. Wilson wurde aufgrund seines Drogenkonsums immer seltsamer. Und hier beginnen die Legenden. Manche sagen, Wilson sei einfach zu wahnsinnig geworden, um das Projekt fertig zu stellen. Gut möglich, schließlich zog sich Wilson in den Folgejahren immer mehr zurück und war an weiteren Beach Boys Alben nur perifer involviert. An &#8220;Friends&#8221; (1968) war er zwar noch beteiligt, bedurfte aber der Hilfe seiner Brüder, um die Songs fertig zu stellen. Auf &#8220;Holland&#8221; (1973) singt er gerademal eine Zeile und spielt auf einem Song Schlagzeug. Danach wurde es still um ihn. Zwar gelang Wilson 1976 mit dem von ihm produzierten Beach Boys Album &#8220;15 Big Ones&#8221; ein respektables Comeback und er schrieb auch weiter an Musik, aber Alben wie &#8220;Adult/Child&#8221; und &#8220;California Feelin&#8217;&#8221; erschienen erst gar nicht. 1978 zog er sich dann für lange Zeit aus dem Musikgeschäft zurück.</p>
<p>Dagegen spricht allerdings, dass Wilson zwar seltsam war, während der Aufnahmen zu Smile jedoch stets professionell zu Werke ging. Sessionmusiker bestätigten dies.</p>
<p>Eine andere These ist die &#8220;Sgt. Pepper&#8221;-Theorie. Je nach Legende hörte Wilson das Beatles Album zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Manche sagen, McCartney hätte es ihm mit ins Studio gebracht, schließlich war es eine direkte Reaktion auf &#8220;Pet Sounds&#8221;. Andere sagen, er hätte es erst bei Veröffentlichung im Mai 1967 gehört. Dabei ist dies eigentlich egal, letztendlich soll Wilson der Ansicht gewesen sein dieses Werk nicht toppen zu können und verwarf &#8220;Smile&#8221;.</p>
<p>Am wahrscheinlichsten ist aber die Tatsache, dass die Spannungen innerhalb der Band zu groß wurden. Insbesondere Mike Love protestierte immer wieder und stritt mit Van Dyke Parks über Texte. Wie bereits erwähnt, verließ er die Sessions vor Fertigstellung des Albums.</p>
<p>2004 tat er sich mit Wilson wieder zusammen, um &#8220;Smile&#8221; fertig zu stellen, doch das ist eine andere Geschichte.</p>
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		<title>Not Available: Die Tödliche Doris &#8211; Die unsichtbare 5. LP (1986 / 1993)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon zu Beginn dieser Kolumne wurde nach einem Artikel zur unsichtbaren 5. LP der Tödlichen Doris verlangt. Vollkommen zu Recht, ist hier doch eines der eindruckvollsten Beispiele einer Platte entstanden, dessen Nichtexistenz zum künstlerischen Konzept gehört.

Begonnen hat alles mit der Veröffentlichung von &#8220;Unser Debüt&#8221; 1984 auf Ata Tak. Schon hier gab es einen Etikettenschwindel. &#8220;Unser Debüt&#8221; war gar kein Debüt, sondern bereits das vierte Album der Band um Wolfgang Müller. Ein Album, das sich dem Thema Durchbruch widmete. Doris war hierbei eine Band, die gewollt kommerziell klingen wollte und gleichzeitig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zu Beginn dieser Kolumne wurde nach einem Artikel zur unsichtbaren 5. LP der Tödlichen Doris verlangt. Vollkommen zu Recht, ist hier doch eines der eindruckvollsten Beispiele einer Platte entstanden, dessen Nichtexistenz zum künstlerischen Konzept gehört.<br />
<span id="more-8848"></span><br />
Begonnen hat alles mit der Veröffentlichung von &#8220;Unser Debüt&#8221; 1984 auf Ata Tak. Schon hier gab es einen Etikettenschwindel. &#8220;Unser Debüt&#8221; war gar kein Debüt, sondern bereits das vierte Album der Band um Wolfgang Müller. Ein Album, das sich dem Thema Durchbruch widmete. Doris war hierbei eine Band, die gewollt kommerziell klingen wollte und gleichzeitig mit Begrifflichkeiten wie &#8220;bemüht&#8221;, &#8220;gewollt&#8221;, &#8220;angestrengt&#8221;, &#8220;ambitioniert&#8221; und &#8220;aufdringlich&#8221; arbeitete.</p>
<p>Im krassen Gegensatz sollte der Nachfolger &#8220;Sechs&#8221; stehen, der zwei Jahre später erschien. Unkomerziell und experimentell sollte dieses Werk sein.  Und gleichzeitig die sechste LP von Die Tödliche Doris und das ohne jemals ein fünftes Album veröffentlicht zu haben. Die fünte LP wurde dann kurz nach der Veröffentlichung von &#8220;Sechs&#8221; angekündigt. Materialisieren sollte sie sich beim gleichzeitigen Abspielen von &#8220;Unser Debüt&#8221; und &#8220;Sechs&#8221;.</p>
<p>Tatsächlich konnte man die Titel der beiden LPs kombinieren, stimmten sie doch in Anzahl und Länge überein. So entsteht aus beiden Tonträgern &#8220;Die unsichtbare 5. LP&#8221;. So entstand auch die Musik der beiden Werke. Sie wurden gleichzeitig in einem Düsseldorfer Studio aufgenommen. Text und Gestaltung ergänzen sich hierbei und die parallelen Stücke manifestieren sich zu neuen Werken, die sich musikalisch sowie inhaltlich ergänzen.</p>
<p>So genial dieses Konzept war, so groß war das Unverständnis für beide Platten als sie erschienen. Fans vermissten den Flair der ersten Veröffentlichungen auf ZickZack. Erst im Zusammenspiel beider Werke wurde die Musik für viele Hörer zu einem vollwertigen Tonträger. Dies mag auch der Grund sein, dass 1993 die unsichtbare Platte tatsächlich erschien, also sichtbar wurde. &#8220;Die Unsichtbare 5. LP Materialisiert Als CD&#8221; kann man ohne aufwändige Bastelei hören, wobei &#8220;Unser Debüt&#8221; auf dem linken Kanal und &#8220;Sechs&#8221; auf dem rechten zu hören ist.</p>
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		<title>Not Available: Dave Davies &#8211; A Hole In The Sock Of (1969)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dave Davies]]></category>
		<category><![CDATA[Pye]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Davies]]></category>
		<category><![CDATA[The Kinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Dave Davies stand immer im Schatten seines Bruders Ray. Ray war der Frontman der Kinks und Dave eben &#8220;nur&#8221; der Leadgitarrist. Auch schrieb Ray die meisten Songs während Dave nur ab und an eine B-Seite oder einen Song auf den längeren Werken der Kinks beisteuerte.

Pye Records, die damals die Kinks betreuten, sahen in einer Solo-Veröffentlichung von Dave Davies durchaus Potential und so erschien im Juni 1967 &#8220;Death Of A Clown&#8221; als Davies&#8217; Solodebüt, obwohl nicht nur sein Bruder Ray an dem Song mitschrieb sondern die gesamten Kinks als Band fungierten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dave Davies stand immer im Schatten seines Bruders Ray. Ray war der Frontman der Kinks und Dave eben &#8220;nur&#8221; der Leadgitarrist. Auch schrieb Ray die meisten Songs während Dave nur ab und an eine B-Seite oder einen Song auf den längeren Werken der Kinks beisteuerte.<br />
<span id="more-8712"></span><br />
Pye Records, die damals die Kinks betreuten, sahen in einer Solo-Veröffentlichung von Dave Davies durchaus Potential und so erschien im Juni 1967 &#8220;Death Of A Clown&#8221; als Davies&#8217; Solodebüt, obwohl nicht nur sein Bruder Ray an dem Song mitschrieb sondern die gesamten Kinks als Band fungierten. Auf dem im selben Jahr erschienenen Kinks-Album &#8220;Something Else&#8221; findet sich der Song ebenfalls. Die Single wurde ein voller Erfolg und kletterte bis auf Platz 2 der britischen Charts. Dave Davies stand plötzlich im Mittelpunkt und trat in Shows wie &#8220;Top Of The Pops&#8221; auf. Logisch, dass alle Parteien daran interessiert waren diesen Erfolg zu wiederholen. Und so erschien bereits im November des selben Jahres mit &#8220;Susannah&#8217;s Still Alive&#8221; abermals ein Kinks-Song als Dave Davies Single. Allerdings mit wenig Erfolg und so beschloss Pye die Idee eines ganzen Solo-Albums erstmal zu verwerfen. Weitere Singles sollten zeigen ob die Fans wirklich Interesse an einer solchen Platte hatten. Dies war nicht ungewöhnlich für Pye Records, die viel mehr an Singleverkäufen interessiert waren als an Alben. Aufgrund eines Interviews mit Davies bekam das in Planung befindliche Album 1968 auch einen Titel und obwohl dieser mit &#8220;A Hole In The Socks Of Dave Davies&#8221; wohl eher als Witz gemeint war, blieb doch gerade dieser Titel bei den Fans hängen. Vielleicht war die Antwort auch dem Desinteresse Davies an einer Solokarriere zuzuschreiben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CK-Po-IGY8k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CK-Po-IGY8k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dennoch erschien im August 1968 mit &#8220;Lincoln County&#8221; eine weitere erfolglose Solosingle. Als letzter Appetithappen für die LP kam  dann im Januar 1969 &#8220;Hold My Hand&#8221; heraus. Da aber auch dieser Veröffentlichung kein Erfolg vergönnt war, wurde das Projekt Solokarriere abgeblasen. Nicht unwahrscheinlich, dass der gleichzeitige Misserfolg der Kinks keine unwesentliche Rolle bei der Entscheidung für Pye Records spielte. Denn auch diese hatten mit schlechten Verkäufen zu kämpfen.</p>
<p>Das Album war zu diesem Zeitpunkt höchstwahrscheinlich bereits fertig. Direkt nach seinem Erstlingserfolg hatte er mit der Arbeit daran begonnen. Da er jedoch nicht genug eigene Songs beisammen hatte, griff er schon bei den ersten Sessions auf Stücke von Leadbelly und Big Bill Broonzy zurück. Erst Ende 1968, also nach Veröffentlichung von &#8220;Lincoln County&#8221; nahm er vier weitere Stücke in den Polydor Studios in London auf.  Als sich Davies dann Anfang 1969 einen Finger brach, mussten die Aufnahmen wieder verschoben werden. Wahrscheinlich wurde der Großteil des Materials im Anschluss der Sessions zur Kinks Platte &#8220;Arthur&#8221; im Sommer 1969 aufgenommen.</p>
<p>Noch im September war zumindest bei Pyes amerikanischen Partner Reprise die Idee eines Soloalbums nicht vom Tisch und allein durch das Acetat in den Archiven von Reprise lässt sich Album und Absicht einer Veröffentlichung so genau rekonstruieren. Doch für Davies waren die Solopläne schon gegessen und erst 1980, elf Jahre später, wagte er einen neuen Versuch ein Album unter eigenen Namen zu veröffentlichen. 1987 erschien mit &#8220;The Album That Never Was&#8221; der Versuch einer Rekonstruktion von &#8220;A Hole In The Socks&#8230;&#8221;<br />
Stücke wie &#8220;The Shoemaker&#8217;s Daughter&#8221; and &#8220;Crying&#8221;, die fest für das Debüt eingeplant waren, scheinen aber für immer verloren.</p>
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