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Artikel in der Kategorie Not Available

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[1 Sep 2010 | Kein Kommentar | ]
Not Available: Klaxons – Das Folkalbum (2008 – 2009)

2007 waren die Klaxons und Nu Rave das Große Ding. Nun bringen sie mit “Surfing The Void” den langerwarteten Nachfolger zu “Myths Of The Near Future” raus. Und in der Zeit zwischen den beiden Platten brodelte die Gerüchteküche. Sogar, dass ihr Label sie droppte, da sie mit dem zweiten Werk so gar nichts anfangen konnten, war zu lesen.

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[26 Mai 2010 | Ein Kommentar | ]
Not Available: The Wylde Ratttz – Debut (ca. 1997)

Ron Asheton, Thurston Moore, Mike Watt, Steve Shelley, Don Fleming, Sean Lennon, Mark Arm und Jim Dunbar. Namen, die man kennt. Stooges, Sonic Youth, Mudhoney, Gumball und Minutemen. Bands, die man ebenfalls kennt. Nicht vorzustellen was dabei rauskäme würden sich diese Typen treffen und eine Band gründen. Eine Indiesupergroup. Doch genau das war der Fall. Genau das waren die Wylde Ratttz.

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[19 Mai 2010 | Kein Kommentar | ]
Not Available: Prince – Camille (1986) / The Black Album (1987)

Es ist seltsam, neben Neil Young ist Prince wahrscheinlich DER Künstler mit den meisten unveröffentlichten Alben und dennoch komme ich erst jetzt auf ihn zu sprechen. Dabei ist das Album um das es gehen soll hochinteressant.

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[12 Mai 2010 | Ein Kommentar | ]
Not Available: Weezer – Songs From The Black Hole (1995)

Rivers Cuomo hat ‘nen Knall. Das weiß mittlerweile jeder. Streiten kann man sich nun darüber, ob dieser Knall, der sich auch immer mehr in den letzten Weezer Alben manifestiert, nun sympathisch ist oder nicht.
1995 war das noch ein wenig anders. Da galt Cuomo als das neue Wunderkind. Das selbstbetitelte Debüt von Weezer (aka The Blue Album) war ein Hit und kam gerade rechtzeitig, kombinierte es doch Grunge mit den Beach Boys. Cheesyness mit Herzschmerz.

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[28 Apr 2010 | Ein Kommentar | ]
Not Available: The Beach Boys – Smile (1967)

Smile ist der heilige Gral unter den legendären Lost Albums. Ganze Bücher wurden über Smile geschrieben. Auch die Veröffentlichung einer neu aufgenommenen Fassung durch Brian Wilson im Jahre 2004 konnte dem Mythos nichts nehmen. Ganze Bücher wurden über dieses Album geschrieben und so kann ich nur einen kleinen Teil der Historie um dieses Werk umfassen. Dennoch ist die Geschichte zu gut, es geht um Konkurrenz, Scheitern und Wahnsinn. Das kann einfach niemand toppen.

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[21 Apr 2010 | Kein Kommentar | ]
Not Available: Die Tödliche Doris – Die unsichtbare 5. LP (1986 / 1993)

Schon zu Beginn dieser Kolumne wurde nach einem Artikel zur unsichtbaren 5. LP der Tödlichen Doris verlangt. Vollkommen zu Recht, ist hier doch eines der eindruckvollsten Beispiele einer Platte entstanden, dessen Nichtexistenz zum künstlerischen Konzept gehört.

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[14 Apr 2010 | 2 Kommentare | ]
Not Available: Dave Davies – A Hole In The Sock Of (1969)

Dave Davies stand immer im Schatten seines Bruders Ray. Ray war der Frontman der Kinks und Dave eben “nur” der Leadgitarrist. Auch schrieb Ray die meisten Songs während Dave nur ab und an eine B-Seite oder einen Song auf den längeren Werken der Kinks beisteuerte.

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[7 Apr 2010 | Ein Kommentar | ]
Not Available: Neil Young – Chrome Dreams (1977)

Als im Oktober 2007 “Chrome Dreams II” erschien war so manch unbedarfter Neil Young Fan ein wenig irritiert. Impliziert die römische Zwei doch, dass es auch einen Vorgänger mit dem Titel hätte geben müssen. Den gab es auch, doch veröffentlicht wurde dieser nicht.

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[31 Mrz 2010 | Ein Kommentar | ]
Not Available: John Fogerty – Hoodoo (1976)

Nach seinem unter eigenem Namen veröffentlichtem Soloalbum verlor der ehemalige Creedence Clearwater Revival Frontman John Fogerty keine Zeit. Bereits im April 1976 veröffentlichte er mit “You got the Magic/Evil Thing” eine Single mit neuem Material. Dabei erschien der Vorgänger erst im September des vorangegangen Jahres.

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[24 Mrz 2010 | Kein Kommentar | ]
Not Available: ABBA – Opus 10 (1981)

Wie Gerüchte um Platten entstehen ist zuweilen nur auf kleine Faktoren reduzierbar. So zum Beispiel bei “Opus 10″ von ABBA. Doch Fans stehen auf Mythen, Pop bedarf Mythen und so lassen sich diese trotz fundierter Beweise selten auslöschen.

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[17 Mrz 2010 | Kein Kommentar | ]
Not Available: Factory Special (1984 – 1992)

Factory Records muss man eigentlich nicht vorstellen. Das 1978 gegründete Label veröffentlichte Kleinode von Joy Division, New Order und den Happy Mondays, hatte mit der Hacienda seinen eigenen Club und mit Gründer Tony Wilson seinen eigenen Wahnsinnigen.
Durch den Produzenten Martin Hannett und den Grafiker Peter Saville waren Factory-Platten optisch wie auch soundtechnisch stets wiederzuerkennen. Nur 4AD konnte mit einer ähnlich ausgefuchsten Corporate Identity aufwarten.

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[10 Mrz 2010 | Ein Kommentar | ]
Not Available: Pink Floyd – Household Objects (1974)

Mit ihrem sechsten Studio-Album “The Dark Side Of The Moon” waren Pink Floyd 1973 endgütig zu Superstars geworden. Es war das erste Konzept-Album für die Band und erstmals waren alle Bandmitglieder am Songwritingprozess beteiligt. Der Erfolg war überwältigend. Bis heute hat sich das Werk 45 Millionen mal verkauft. Doch was sollte danach kommen?

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[3 Mrz 2010 | Kein Kommentar | ]
Not Available: The Residents – Not Available (1974 / 1978)

Die Nicht-Verfügbarkeit oder auch Nicht-Existenz einer Platte als Konzept ist zwar selten, doch kommt vor. So z.B. bei “Keine Platte” von Padeluun. Eines der seltenen weiteren Werke, wo die Unverfügbarkeit zum Kunstwerk selbst gehört ist gleichzeitig Namenspatron für diese Kolumne. “Not Available” von den Residents.

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[24 Feb 2010 | Kein Kommentar | ]
Not Available: Diana Ross – Blue / The Blue Album (1971/1972)

1972 konnte Diana Ross enorme Erfolge feiern und zwar nicht nur als Sängerin, sondern vor allem auch als Schauspielerin. Nachdem sie für ihre Rolle als Billie Holiday in „Lady Sings The Blues“ einen Golden Globe als beste Newcomerin gewann, waren auch die Chancen für den Oscar nicht schlecht.

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[17 Feb 2010 | Ein Kommentar | ]
Not Available: The Who – Rock Is Dead – Long Live Rock! (1972)

The Who sind für ihre spektakulären Konzepte bekannt. Man denke da nur an „Tommy“ und „Quadrophenia“. Auch dass The Who nicht alle Ideen umsetzen konnten dürfte durch das hervorragend dokumentierte Fiasko „Lifehouse“ nicht neu sein. 2000 erschien eine 6-CD Box, die den Werdegang des Albums mit all seinen Stationen aufzeigt. „Rock Is Dead – Long Live Rock!“ ist dagegen eines der Lost Alben über die man weniger redet.

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