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Artikel in der Kategorie Film und Fernsehen

Film und Fernsehen, Websphären »

[28 Mai 2009 | Kein Kommentar | ]
Archive.org – Public Domain, Sucker!

Das Internet Archive ist so eine Seite für sich. Auf den ersten Blick recht unscheinbar und irgendwie doch überladen, doch im Geheimen birgt die Seite gleich mehrere Schätze. 1996 gegründet bemühte man sich digital vorliegendes Material zu archivieren. Konkret heißt das, das bis zu einem gewissen Grad sich alte Webseiten dort abrufen lassen. Funktioniert exzellent bei Texten, aber Grafiken gehen mit der Zeit dann doch verschütt. Ab 1999 archiviert man nun auch andere Medien wie Ton oder Film.

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[28 Mai 2009 | Kein Kommentar | ]
So finster die Nacht von Tomas Alfredson

Wo die Liebe hinfällt, da ist kein Blut mehr! Eli zieht neu in Oskars Nachbarschaft. Ihr Zimmerfenster wird mit einem Kosmetikwerbeplakat abgeklebt. Bitte kein Tageslicht! Von der Außenwelt abgeschottet lebt die 12-jährige mit ihrem Vater in einer karg eingerichteten Wohnung. Kontakt zur Außenwelt strengstens verboten! Als Vampir hat man es nicht leicht.

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[19 Mai 2009 | Ein Kommentar | ]
Diary Of The Dead von George A. Romero

“Sind wir es wert gerettet zu werden?”
Diese Frage versucht Romero erst gar nicht zu beantworten. Ihm geht es um etwas anderes.
Junge Filmstudenten drehen einen Zombiefilm im Wald, als sie die Nachricht erreicht, dass in der Stadt unglaubliche Dinge passieren. Tote erwachen und infizieren Lebende mit ihren Bissen. Der Virus ist im Umlauf.

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[17 Mai 2009 | 2 Kommentare | ]
Wild Tigers I Have Known von Cam Archer

“Anders sein” bedeutet heute immer noch einem Spießrutenlauf ausgesetzt zu sein.
Der 13-jährige Logan flüchtet sich in Tagträume, sexuelle Fantasien und Schmink- sowie Verkleidungsorgien. Er durchforstet Wälder auf der Suche nach den Berglöwen, die sich angeblich immer näher an die Stadt herantrauen und von der Schulleitung und der örtlichen Polizei als Gefahr gesehen werden.

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[13 Mai 2009 | 5 Kommentare | ]

Zombies torkeln durch Berlin. Ein echter Untoter und zahllose unechte bevölkern die deutsche Hauptstadt. Otto, ein essgestörter, nach Identität suchender Toter, heuert durch Zufall nach einer Verfolgungsjagd mit homophoben Großstadtkids bei einer Filmproduktion als Schauspieler an. Medea Yarn, die lesbische Regisseurin des Films im Film “Up with dead people”, peitscht eine Horde schwuler Zombies durch Berlins Nacht, um eine großangelegte Revolution zu starten. Gedärme werden aus Körpern gerissen. Körperöffnungen werden penetriert. Ficken gegen den Kapitalismus, gegen heterosexuelle, pflichtgelenkte Normalität, gegen homophobes, apolitisches Verhalten.
Otto, der romantische echte Zombie, versucht seine Vergangenheit …