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Artikel Archiv für März 2012

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[31 Mrz 2012 | 2 Kommentare | ]
Heavy Trash – I Want Oblivion

Jon Spencer in einem Popup-Buch!

2010, 2012, Musik, Pop, Rezensionen, Zeitleiste »

[30 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
Bear In Heaven – I Love You, It’s Cool

Bear In Heaven hängen auch im Timetunnel. Nach dem Erfolg des letzten Albums geben sie nun richtig Gas, um Erfolg auch in Bekanntheit umzumünzen. Sie klingen auf I Love You, It’s Cool wie die Suicide- Ausgabe der Pet Shop Boys. Cheesy-Keyboard-Türme zeigen, dass man immer noch eine Bühne zustellen kann. Nebel und schlechte Laune gehören sowieso dazu. Doch der Anfang schickt einen zunächst auf die falsche Bahn.

2010, 2012, Musik, Pop, Rezensionen, Zeitleiste »

[29 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
Sleeping Policemen – Sleeping Policemen

Wie bei einem Familientreffen haben auch Sleeping Policemen zuerst noch ihre Krawatten und Ballerinas an. Nach dem ersten Gang, wird alles ein wenig gelockert oder gleich abgelegt. Das hängt vom Wetter ab oder wie Opa heute drauf ist. Beim Zwischengang werden schon Gänseblümchenstirnbänder geknotet. Die Kinder und Verliebten kommen an ihren Tisch. Jetzt kann es ja losgehen.

2010, 2012, Musik, Pop, Rezensionen, Zeitleiste »

[28 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
La Sera – Sees the Light

Frankie Rose hat schon veröffentlicht. Best Coast stehen schon in den Startlöchern. So muss Katy Goodman auch schnell nachlegen, um etwas vom Kuchen abzubekommen.

2010, 2012, Avantgarde, Musik, Rezensionen, Zeitleiste »

[27 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
eRikm – Transfall

Feine Hände werfen unterschiedlichste Dinge zu einem Gebilde dichter Asymmetrie auf. Das Gebilde erwächst zum Berg, doch es fällt nicht. Durch Kontinuität der Klangfundstücke verfestigt sich seine Dichte. Das erzeugt Aufmerksamkeit. Die ist von großer Bedeutung, denn sie dauert. So entsteht ein vielschichtiges Sandwich des Zufälligen mit einer Statik von weitreichender Kraft. Schnell wird klar: Die gelenken Hände vom Anfang verstehen sich auf die großen Gesten von Musique concrète, Experiment und Improvisation.

2010, 2012, Folk, Musik, Rezensionen, Zeitleiste »

[26 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
Daniel Rossen – Silent Hour/Golden Mile

Daniel Rossen schafft es mal wieder seine Songs so komplex anzurichten, dass einem ganz warm ums Herz wird. Sein Soloausflug lotet alle Möglichkeiten aus, die eine EP so mit sich bringen. Er lässt sich genügend Zeit, um den Songs das nötige Gewicht umzuschnallen, die dann automatisch ein Grizzly Bear-Song werden. Das ist aber nicht schlimm. Das ist sogar richtig geil.

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[25 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
The Ink Spots – I Don’t Want To Set The World On Fire

Die Sommerzeit ist da und damit auch wieder diese komischen Gefühle!

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[24 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
The Fall – Bill Is Dead

These are finest times of my life.
This is the greatest time of my life.
This is the greatest time of my life.
These are the biggest times of my life.

Gossip »

[22 Mrz 2012 | 2 Kommentare | ]
Gossip des Tages: Madonna kann nicht tanzen

Madonna Louise Veronica Ciccone meldet sich nun nach der Aerobic-Show beim Super-Bowl mit einem Video zurück, das stark an alte Tage erinnert und einen dennoch sprachlos macht.

2010, 2012, Musik, Rezensionen, Soul, Zeitleiste »

[22 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
Michael Kiwanuka – Home Again

Kiwanuka schwelgt in Erinnerungen an einen längst vergessenen Sommer im Melting Pot London. Sein Neo-Soul hat große Gefühle, die eine schwitzige, aber nie erotische Hitze herbeibeschwören.

Experimentelle Musik, Musik, Rezensionen »

[21 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
Andrea Belfi – Wege

Andrea Belfi baut für sein viertes Album eine Verschaltung von Trommel, Lautsprecher, Mikrofon, Verstärker und Synthesizer in offenem Wirkungsablauf zusammen. Doch was vorwiegend technisch angelegt zu sein scheint, ergibt nicht unbedingt die Art von Abstraktion, die man erwartet. Das Signal biegt ab und geht andere Wege.

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[20 Mrz 2012 | Kein Kommentar | ]
Doctorella – Drogen und Psychologen

Humor und Musik sind nicht immer unter einen Hut zu kriegen. Doctorella aus Berlin wagen den Spagat zwischen Popzitat, Feminismus und Großstadtlyrik. Ihr Hang zur drastischen Darstellung des Gefühls der Melancholie ist manchmal holprig, banal oder gar aberwitzig. Humor ist, wenn man trotzdem weint.