Grizzly Bear – Shields
Es ist das Zusammentragen von Ideenvielfalt, Virtuosität, Freigeist und Liebhaberei, das Grizzly Bear zu einer der außergewöhnlichsten Bands der Welt macht.
Einerseits schrecken sie nicht vor Traditionen zurück, auch nicht vor ihren eigenen, andererseits öffnen sie Genretüren und lassen überall soviel Neues hinein, dass etwas Erfrischendes entstehen kann. Nichts darf nicht benutzt werden. Kein Chor darf nicht wenigstens mal probiert werden. Die Hülle bekommt Fülle.
Ihre Musik überrollt den typischen Indie Rock, sie fächert der ollen Flamme Folk Luft zu, sie schnürt dagegen der Space – Soundlandschaft diese wieder ab. Rossen und Droste befruchten sich und teilen ihre Eier mit Taylor und Bear. So ziehen sie weiter auf ihrer Reise in den Himmel. Alles funkelt, alles perlt, jeder Ausbruch bekommt Szenenapplaus. Breaks sind was für Jungs, Beach Boys-Harmonien was für Mädchen. Grizzly Bear kriegen alle und mischen Ausbruch mit Innehalten, Klang mit Sound und Pop mit Weitblick. Weltklasse.
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Zloty Vazquez lebt in Hamburg und schreibt bei Jahrgangsgeräusche Rezensionen. Er enttarnt außerdem