Home » Archiv

Artikel Archiv für August 2010

Musik, Pop, Rezensionen »

[31 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Jamaica – No Problem

Filterlose Zigaretten schmecken immer ein wenig härter, wenn man da überhaupt von Schmecken reden darf. Filterrock hat auch so einen unangenehmen Geschmack. Die Einen sind süchtig und die Anderen rollen mit den Augen. In Frankreich kennt man sich da eh besser aus. Da gehört der Filter zum guten Ton, zur Partynacht und zur Renaissance.

Original & Fälschung »

[30 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Original und Fälschung 77

Wieder eine tolle Entdeckung von Andreas Hubert van der Wingen.

Musik, Pop, Rezensionen »

[30 Aug 2010 | Ein Kommentar | ]
Antony and the Johnsons – Thank You for Your Love

Was hat sich bei Antony getan? Mmmmh…! Nicht viel. Antony schluchzt sich auch auf seiner Vorab-EP durch die Songs. Die Bläser in „Thank You for Your Love“ hüpfen fast sommerlich durch den Garten. Ja, das könnte neu sein!

Video »

[28 Aug 2010 | Ein Kommentar | ]
Black To Comm – Hotel Freund

Video des Wochenendes!

Elektronik, Musik, Rezensionen »

[27 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Robert Hood – Omega

Lange war von Robert Hood wenig Neues zu hören. Jetzt hält er uns „Omega“ unter die Ohren. Die Rückkehr entpuppt sich als Rede von den letzten Dingen. Diese werden wesentlich für die Ersten sein. Für die ursprünglichen Ersten ebenso, wie für die darauf folgenden Ersten. Der letzte Mann ist, obwohl Symbolträger des Untergangs der Menschheit, auch der Retter der selben. Die ganze Hybris von Fortschritt und Zerstörung, von Verantwortung und Egomanie liegt auf den Schultern des Omega-Mannes. Er wird zwangsläufig zur Legende.

Musik, Rezensionen, Rock »

[26 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Smith Westerns – Smith Westerns

Auch die Smith Westerns haben das „The“- Problem. Ob mit oder ohne, das Hype-Potenzial ist gigantisch. Ihre Songs brechen durch die Tapete, dass das Nirvana-Baby sich fast am Dollarschein verschluckt. Die Smith Westerns sind dreckig. Sie müffeln, ihr Proberaum riecht und Nachbarbands wie die Strokes klopfen schon mal an die Eierkartons.

Websphären »

[25 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Hip Pocket Records – Die Taschenschallplatten

Es gibt Sachen, die einen doch überraschen. Vinyl gibt es in wundersamen Farben, Größen und Formen. Klar, Picturediscs kennt jeder, buntes Vinyl auch. 7inch, 12inch und 10inch natürlich ebenfalls. Aber dann fängt es an. 5inch? Vinyl in der Größe von CDs? Das ist eher ungewöhnlich. Aber es geht noch kleiner.

Musik, Rezensionen, Rock »

[24 Aug 2010 | Ein Kommentar | ]
The Mike Benign Compulsion – Rollicking Musical

Der besondere Wille etwas Vollkommenes anzustreben, der unbändige Drang zu musikalischer Poesie und Schönheit, die persönliche Berufung den einzig wahren Popsong aus den schweren alten Messingformen des Vehikels Gitarrenband zu gießen, ihn jederzeit heiß zu schmieden mit seinen Traditionen, Vorlieben und Referenzen bis zu seiner alles durchdringenden Perfektion, das alles ist nichts, was über Nacht entsteht.

Musik, Pop, Rezensionen »

[23 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
The Like – Release Me

Komm wir wechseln die Küsten! Komm wir wechseln die Klamotten! Komm wir wechseln alles, was uns bis hier her gebracht hat! Power-Rock will doch keiner mehr hören. Doch ist Sixties-Girlpop am Puls der Zeit? Fragen wir doch Mark Ronson.

Video »

[21 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Yo La Tengo – Sugarcube

Yo La Tengo verärgern ihren Plattenboss. „Habt Ihr Schiss Geld zu verdienen?“ Er schickt sie auf die Academy of Rock. Dort lehrt ihnen der Dozent, schön in Kiss-Montur, die wichtigen Dinge für ein erfolgreiches Rockstarleben. Video des Wochenendes.

Veranstaltungen »

[20 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
The Hundred In The Hands live von der Route du Rock

Electro-Pop muss nicht immer elegant sein. Gerade, wenn Warp den Stall geöffnet hat. „Summertime Gothic“. The Hundred In The Hands schaffen den Spagat zwischen Cure, Shoegazer und Club. Irgendwie doch elegant.

Blues, Musik, Rezensionen »

[20 Aug 2010 | Kein Kommentar | ]
Tom Jones – Praise & Blame

Der Tiger wedelt mit dem Schwanz. Warum bin ich nur so eine Karikatur geworden? Warum musste ich immer die gleichen Songs vor denselben Damen spielen? Und die sind auch nicht jünger geworden. Ich bin jetzt 70! Was kann da noch kommen, fernab von Schnabeltasse und einem Hemd, das hinten offen ist? Wie hat Johnny Cash das gemacht oder dieser Schnulzenhansel Neil Diamond?