Romanische Kirchen in Köln 4 – St. Pantaleon
St. Pantaleon ist ein seltener Ort in der Kölner Innenstadt, ein Ort der Kontemplation und Ruhe. Fern des großstädtischen Straßenlärms liegt die frühmittelalterliche Gründung zurückgesetzt, wie auf einer Insel auf dem kirchlichen Abteigelände am Pantaleonsberg. Die Aufnahme entstand in den Nachmittagsstunden des 30. September 2009.
Der Förderverein Romanische Kirchen Köln über St. Pantaleon: „Die Kirche der ehemaligen Benediktinerabtei St. Pantaleon steht im heute noch erhaltenen Klosterbezirk. Die ottonische Saalkirche mit Westwerk wurde im 12. Jahrhundert zu einer dreischiffigen Basilika erweitert. In ihr befinden sich die Grabstätten Erzbischof Brunos (des Bruders Kaiser Ottos I.) und der Kaiserin Theophanu.
Der heilige Pantaleon gehört zu den Vierzehn Nothelfern und ist, da er selbst Arzt war, Patron der Ärzte und Hebammen. Geboren wurde er um die Mitte des dritten Jahrhunderts in Nikomedia, dem heutigen Izmit in der Türkei. Wegen seiner großen Fähigkeiten als Arzt bestimmte Kaiser Maximilian ihn zu seinem Leibarzt. Als Pantaleon jedoch versuchte, die Frau des Kaisers zum Christentum zu bekehren, wurde er verhaftet und schließlich zum Tode verurteilt. “
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Axel Ganz lebt in Düsseldorf, schreibt bei Jahrgangsgeräusche Rezensionen und sammelt
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